Schenkenländchen Teupitzer See
Fotos einer Tour zum Teupitzer See über Waldeck (ehemals Sputendorf) nach Egsdorf, Teupitz und Schwerin sowie zurück über Groß Köris.

Schenkenländchen
Die Dörfer Sputendorf, Egsdorf, Schwerin, Groß Köris und die Stadt Teupitz gehörten einst der Ritterfamilie Schenk von Landsberg und Seyda (Sydow), die ihren Sitz ab 1300-nochwas im Schloß Teupitz in der Stadt Teupitz am Teupitzer See hatten. Den Schenken gehörten die Dörfer Zernsdorf, Körbiskrug, Bestensee, Pätz, Gräbendorf und Gussow sowie Groß Köris, Klein Köris, Schwerin, Löpten, Halbe, Tornow, Neuendorf, Egsdorf und Sputendorf (ab 1938 Sputenberge, heute Waldeck). Von daher wird das Gebiet auch Schenkenländchen genannt.

Sputendorf
Die heutige Siedlung Waldeck hieß früher Sputendorf sowie ab 1938 Sputenberge und gehörte zu Teupitz. Sputendorf lag an der Grenze zwischen dem Wendischen und der Mark. Die Besitzverhältnisse wechselten öfters. Bis 1546, sowie bis 1718 nur zweitweise, gehörte Sputendorf zur Herrschaft Teupitz (Schenkenländchen) - dem Schenk von Landsberg. Von 1718 bis 1872 gehörte Sputendorf zur Herrschaft Königs Wusterhausen und dabei bis 1849 zum Amt Buchholz sowie danach zum Amt Teupitz. Seit 1950 ist Sputendorf ein 0rtsteil von Töpchin. Töpchin gehört seit 1879 zu Mittenwalde (vorher Zossen). 2003 wurde Töpchin mit Waldeck zu Mittenwalde eingemeindet.

Egsdorf
Egsdorf wurde im Jahr 1546 erstmals urkundlich erwähnt. Bei Egsdorf gab es ab 1860 die Ziegelei Asch, die zu Teupitz gehörte und wohl mit Eröffnung vom Schießplatz Zehrensdorf (später Truppenübungsplatz Zossen) ihren Betrieb einstellte. Die Ziegelei befand sich nördlich vom Dorf sowie südlich neben der Gärtnerei. Abseits der Straße war die Tongrube, die ab 1907 auf Gebiet vom Truppenübungsplatz lag und in der ein Schießstand war.

Seit mindestens dem Mittelalter gab es südlich von Egsdorf eine Wassermühle - die Kleine Mühle. An dieser stand ab um 1872 auf einer Anhöhe eine Windmühle, die 1920-1933 circa 300 Meter nach Ost versetzt sowie 1935-1939 verkauft, abgebaut und in Schönwalde bei Herzberg wieder aufgestellt wurde, wo sie heute noch steht. Neben dem Windmühlenberg stand eine alte Krugwirtschaft, 1902-1918 Seebad Kleine Mühle, an dessen Standort seit 2009 das Gästehaus Kleine Mühle steht, vormals Delfter Kamin (1930-1945), zu DDR-Zeiten ein Heim der Berliner Charite. Am dort gelegenen Ufer am Teupitzer See war eine Ablage. Von dieser Ablage führte eine Feldbahn 2700 Meter nach Süden zu einer Kriesgrube im Wald der Neuendorfer Heide, deren Verlauf heute noch im Gelände erkennbar ist. Eine weitere Wassermühle, die Mittel Mühle mit Sägewerk, abseits vom Teupitzer See ist heute noch erhalten. Die dazugehörige Hohe Mühle ist auch noch erhalten. In anderen Gegenden stehen Unter-, Mittel-, und Ober-Mühle an einem Mühlenbach. Hier haben die 3 Mühlen jeweils einen eigenen. Alle drei Mühlen stehen/standen auf anderer Feldmark. Die Kleine Mühle auf Feldmark Egsdorf. Die Mittel-Mühle auf Feldmark Neuendorf. Die Hohe Mühle auf Feldmark Teupitz.

In Egsdorf gab es mehrere Wirtshäuser. Das Gasthaus Effland "Zum goldenen Löwen" (1959 Schultheiss Bier) stand an der Kreuzung mit Abzweig der alten Straßen nach Zossen und Baruth. Zwei weitere standen am Ufer vom Teupitzer See. Etwas nördlich von Egsdorf das Restaurant und Erholungsheim Krügers Waldfrieden und davon südlich das Wirtshaus Tornow's Idyll von 1896. Das ehemalige Wirtshaus Waldfrieden wurde zu DDR-Zeiten vom Berliner Rundfunk genutzt und ist heute die nicht öffentliche Ferienanlage Waldfrieden. Das ehemalige Wirtshaus Tornow's Idyll war zu DDR-Zeiten HO Hotel und Gaststätte Tornows Idyll und ist heute eine Ruine auf Privatgrund. Heutige Einheimische haben in ihrer Jugend im Tornows Idyll noch gefeiert. Die Restaurants am See wurden von den Berliner Ausflugsdampfern angefahren. Zudem gab es im Dorf noch den Gasthof zum Deutschen Haus "Egsdorfer Hof" sowie ältere Gasthöfe.

Teupitz
Teupitz wurde im Jahr 1307 erstmals urkundlich erwähnt und war zu dieser Zeit als Burg derer von Plotzigk (Plozeke, Plötzke) bekannt. Das Jahr 1307 wird als Gründung der Burg und von Teupitz gehandelt. Von 1330 bis 1718 war Teupitz im Besitz der Familie Schenk von Landsberg, die Teupitz im Jahr 1437 das Stadtrecht verlieh. Ab dem 15. Jahrhundert bauten die Schenken die alte Burg zum Schloss um. Ab 1718 war Teupitz im Besitz der Königlich-Preussischen Domänenverwaltung und wurde mit einem Amtmann versehen.

Von 1904-1908 entstand auf dem Galgenberg (Geesenberg, Gesenberg, Jesenberg) von Teupitz die Landesanstalt Teupitz (Landesirrenanstalt-Hauptanstalt), heute zum Teil Asklepios Fachklinikum Teupitz der Asklepios Kliniken GmbH.

"Teupitz. Der Ort wird schon im 13. Jahrh. als ein altes Besitzthum der Schenken von Landsberg Tewpez, daher auch Schenkenländchen genannt. 1307 to dem Tuptez (v. Tup die Eiche). Buttmann dagegen ist geneigt, den wend. Namen tupz mit tief, depa (davon dupka) in Verbindung zu bringen. Die Herrschaft Teupitz kam 1462 von der Krone Böhmen an Brandenburg. Das alte feste Schloß lag auf einer Insel, fast mitten in dem großen See; von Teupitz her streckte sich ihm eine Landzunge entgegen, die mit dem Schlosse durch eine ziemlich lange Zugbrücke verbunden war. Die Quitzower trieben auch hier ihr Raubritterwesen. Die Stadt liegt am schiffbaren Teupitzer See, der in Verbindung mit anderen großen Seen eine Wasserstraße nach Berlin bildet und durch die auf derselben betriebenen Schifffahrt dem Orte einige Nahrung giebt." (Berlin und die Mark Brandenburg, Wilhelm Riehl, 1861).

Das alte Schloss Teupitz ist nicht öffentlich zugänglich.

Schwerin
Der alte Ort Schwerin liegt auf einer Halbinsel zwischen Teupitzer See und Schweriner See. Der Halbinsel vorgelagert liegt die längliche Insel Schweriner Horst. Beide sind mit einem Damm und der Horstbrücke verbunden. Schwerin wurde im Jahr 1546 erstmals urkundlich als Zewerin erwähnt. 1752 wurde der Ort Zwirne genannt. Ab Ende des 19. Jahrhunderts wurde der Ort stärker besiedelt und ab Anfang des 20. Jahrhunderts unter anderem von Berlinern, die dort Villen am Teupitzer See und Schweriner See errichteten. Im Jahr 1928 wurde die Brücke (Horstbrücke) von der Halbinsel auf die Insel Schweriner Horst errichtet und diese besiedelt.

Ob der Schweriner Horst eine Insel oder Halbinsel ist, darüber sind sich manche nicht einig. In alten Karten ist der Schweriner Horst immer als Insel eingezeichnet. Ohne Brücke ist der Schweriner Horst vom Festland aus durch Wasser getrennt. Zudem wurde ein Damm zwischen Halbinsel und Insel aufgeschüttet, der eine kürzere Brücke ermöglichte. Der Ort Schwerin liegt auf einer Halbinsel und der Schweriner Horst ist eine Insel. Grammatikalisch richtigt ist auch "die Schweriner Horst", wenn diese Bezeichnung sich auf den Begriff Insel bezieht, wobei hierbei nicht zwischen Insel und Halbinsel unterschieden wird.

Groß Köris
Groß Köris wurde im Jahr 1546 erstmals urkundlich erwähnt. Für das Dorf Groß Köris ist der Preis bekannt, den König Friedrich Wilhelm I. im Jahr 1718 zahlte, als er es den Schenken abkaufte. Für 13.000 Thaler ging Groß Köris zur Herrschaft Königs Wusterhausen.

Groß Köris hat einen Bahnhof an der Berlin-Görlitzer Eisenbahn. Die Berlin-Görlitzer Eisenbahn wurde 1867 eröffnet. Der Bahnhof Groß Köris wurde 1907 als Bahnhof Teupitz-Gross Köris eröffnet. Vorher bestand an dessen Stelle seit 1897 die Haltestelle Gross-Köris. Davor lag die Haltestelle Gross-Köris 3,37 km in Richtung Berlin und war von 1867 bis 1886 der Haltepunkt Motzen an der heutigen Blockstelle Motzen.

Für den Bau des Bahnhofsgebäudes am Bahnhof Groß Köris fand eine Ausschreibung statt.
"Ziegel zur Erbauung eines teilweise zweigeschossigen Empfangsgebäudes mit Güterschuppen auf Bahnhof Groß-Köris. a) 34 000 Verblendziegel, b) 113 000 Hintermauerungsziegel." (Tonindustrie-Zeitung und Keramische Rundschau, Band 30
1906).

Groß Köris liegt an einer Wasserstraße nach Berlin. Der Wasserweg nach Berlin führt vom Teupitzer See über mehrere Seen nach Prieros und von da über die Dahme in die Spree. Die Gastwirtin vom Gasthof Goldener Stern in Teupitz erzählte Theodor Fontane im Jahr 1862: "Mit gutem Winde fahren wir in sechs Stunden nach Berlin". (Wanderungen durch die Mark Brandenburg, Band 4: Das Spreeland, von Theodor Fontane, 1881). Ab 1894 fuhren Ausflugsdampfer von Berlin bis zu den Ausflugslokalen am Teupitzer See. Mit dem Ende der DDR wurde diese Fahrgastschifffahrt eingestellt. Heute fährt die Dahme-Schifffahrt-Teupitz auf den Gewässern in der Umgebung, allerdings nicht bis nach Berlin.

Auf Anordnung von Friedrich Wilhelm II. wurde im Jahr 1786 eine hölzerne Zugbrücke mit Brückenwärterhaus am Groß Köris'schen Kanal zwischen Großer Moddersee und Schulzensee gebaut, die 1865 repariert, im Zweiten Weltkrieg zerstört und 1958 durch eine neue ersetzt wurde, die heute noch erhalten ist.

Teupitz am See - ein Schatz in der Mark Brandenburg. Historischer Stadtführer.
Teupitz am See - ein Schatz in der Mark Brandenburg. Historischer Stadtführer. 2006.

Schwerin - Das Doppelhalbinseldorf: Von der Kossätensiedlung zum geschätzten Wohnort.
Schwerin - Das Doppelhalbinseldorf: Von der Kossätensiedlung zum geschätzten Wohnort. 2007.
Waldeck Sputendorf Sputenberge
Waldeck Sputendorf Sputenberge
Egsdorf Ferienanlage Waldfrieden
Egsdorf Tornows Idyll
Egsdorf Tornows Idyll
Egsdorf Gärtnerei Ziegelei
Egsdorf Wohnhaus
Egsdorf Wohnhaus
Egsdorf Therapiescheune
Egsdorf Dorfaue
Egsdorf Badestelle
Egsdorf Teupitzer See
Egsdorf Baruther Straße
Egsdorf Gasthaus Effland
Egsdorf Gasthaus Effland
Egsdorf Gasthaus Effland
Egsdorf Gasthaus Effland
Egsdorf Villa
Egsdorf Zossener Straße
Egsdorf Gasthaus Effland
Egsdorf Teupitzer See Relaxcamping
Egsdorf Gästehaus Kleine Mühle
Egsdorf Gästehaus Kleine Mühle
Egsdorf Gästehaus Kleine Mühle
Egsdorf Kleine Mühle
Egsdorf LPG Windmühle
Neuendorf Mittelmühle
Neuendorf Mittelmühle
Neuendorf Mittelmühle
Neuendorf Mittelmühle
Neuendorf Mittelmühle
Neuendorf Mittelmühle
Neuendorf Mittelmühle
Teupitz Chausseehaus
Teupitz Chausseehaus
Teupitz Chausseehaus
Teupitz Gärtnerei
Teupitz Kalkbrennerei Freibad
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Teupitz Freibad
Teupitz Teupitzer See
Teupitz Teupitzer See
Teupitz Teupitzer See Egsdorfer Horst
Teupitz Teupitzer See
Teupitz Landesirrenanstalt Villa
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Teupitz Lebensmittelmarkt
Teupitz Slipanlage Anlegersteg Teupitzer See
Teupitz Uferweg Inselblick
Teupitz Schäferhaus
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Teupitz Baruther Straße
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Teupitz Alte Schmiede
Teupitz Baruther Straße
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Teupitz Tuptzer Hafen
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Teupitz Rind- und Schweineschlächterei
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Teupitz Markt
Teupitz Markt
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Teupitz Kriegerdenkmal Apotheke
Teupitz Markt
Teupitz Rathaus
Teupitzer Bilderbuch
Teupitzer Bilderbuch
Teupitzer Bilderbuch
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Teupitz Markt
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Teupitz Kirchstraße
Teupitz Schloss
Teupitz Schloss
Teupitz Schloss
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Teupitz Fontane-Park
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Teupitz Teupitzer See
Teupitz Teupitzer See
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Teupitz Fontane-Park Gedenkstein
Teupitz Fontane-Park Gedenkstein
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Teupitz Schloss
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Teupitz Markt
Teupitz Poststraße
Teupitz Poststraße
Teupitz Poststraße
Teupitz Poststraße
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Teupitz Kastanienallee
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Teupitz Kaiserliches Postamt
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Teupitz Schule
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Teupitz Landesirrenanstalt
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Teupitz Landesirrenanstalt
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Teupitz Landesirrenanstalt Kalksandsteinfabrik
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Teupitz Radweg-Brücke
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Teupitz Teupitzer See
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Schwerin Siedlung Silbersee
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Schwerin Siedlung Mielitzsee
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Schwerin Gemeindeverwaltung
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Schwerin Schweriner Horst Ernst-Kurts-Denkmal
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Groß Köris Zugbrücke
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Groß Köris Zentrales Pionierlager
Groß Köris Zentrales Pionierlager
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Hofjagdweg Bahnübergang Groß Köris Klein Besten
Hofjagdweg Bahnübergang Groß Köris Klein Besten
Hofjagdweg Bahnübergang Groß Köris Klein Besten
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Motzen Gülletrocknungsanlage
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