Friedrichshagen am Müggelsee
Friedrichshagen wurden 1753 auf betreiben von Friedrich II. (1712-1786), auch Friedrich der Große und Alter Fritz genannt, als Kolonie Friedrichshagen gegründet.

1849 wurde an der Berlin-Frankfurter Bahn von 1842, ab 1846 Niederschlesisch-Märkische Bahn, eine Haltestelle für Friedrichshagen am nördlichen Ende der Bölschestraße eröffnet. Mit dieser Verkehrsanbindung wurde Friedrichshagen zu einer Villenkolonie.

Von 1888 bis 1893 wurde das bis heute in Betrieb befindliche Wasserwerk Friedrichshagen am Müggelsee gebaut, sowie die Trinkwasser-Druckrohrleitung Müggelsee-Lichtenberg zum Zwischenpumpwerk Lichtenberg von 1893 an der Landsberger Allee.

1920 wurde Friedrichshagen nach Groß-Berlin eingemeindet.

1927 wurde der Spreetunnel am Müggelsee eröffnet, der den überlasteten Fährbetrieb ablöste und eine leichtere Erschliessung des Waldgebietes südlich der Spree und vom Müggelsee ermöglichte.

Die ehemalige Dorfstraße (Bölschestraße) ist heute eine 1000 Meter lange Flaniermeile zwischen Bahnhof Friedrichshagen und Müggelsee mit vielen Geschäften, Restaurants und Cafes sowie alten denkmalgeschützten Gebäuden.
Friedrichshagen
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Preußischer Adler in Friedrichshagen
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