Chemische Fabrik Grünau
Die erste Straßenbrücke über den Teltowkanal nach Abfluss desselben von der Dahme ist die Grünauer Brücke, ehemals Kronprinz-Wilhelm-Brücke. Südöstlich dieser Brücke, zwischen der heutigen Regattastraße, ehemals Köpenicker Straße, und dem Ufer der Dahme, stand die Wäscherei Zweigwerk Grünauer Bleiche der Christian Dierig AG (Langenbielau in Schlesien). Im Jahr 1939 wurde das Zweigwerk von der südlich nebenan gelegenen Firma Chemische Fabrik Grünau AG (CFG) übernommen.

Die Chemische Fabrik Grünau AG wurde 1884 als Chemische Fabrik Landshoff und Meyer AG von den Chemikern Dr. Ludwig Landshoff (1854-1926) und Dr. Paul Joachim Meyer (1853-1918) mit 12 Arbeitern gegründet und 1898 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Ebenfalls 1898 wurde auf dem Fabrikgelände in Grünau die Kaliumpermanganat-Fabrik von Landshoff & Cie. mit 17 Arbeitern gegründet. Die Fabrik produzierte Halbfabrikate für die Farbenindustrie, Hilfsprodukte für Färbereien und Druckereien sowie pharmazeutische Produkte.

Desweiteren bestanden neben der ursprünglichen Chemische Fabrik Landshoff & Meyer folgende weitere Fabriken.

Färberei Christian Dierig-Werke Grünau-Berlin AG von 1922 der Firma Christian Dierig GmbH in Langenbielau von 1805. Das Dierig-Werk Grünau wurde 1928 mit weiteren Firmen der Christian Dierig GmbH zur Christian Dierig AG fusioniert und als Wäscherei Zweigwerk Grünauer Bleiche weiter betrieben. 1933 wurde das Zweigwerk Grünau stillgelegt und die maschinelle Einrichtung an die F. H. Hammersen AG veräußert sowie in deren Werk Rheine verlegt. Die Hammersen AG und die Dierig AG wurden bereits 1930 in der Deutschen Baumwoll AG (Debag) zusammengeschlossen. 1939 wurde das Fabrikgelände samt Fabrikgebäuden an die Chemische Fabrik Grünau verkauft. Die Christian Dierig AG wurde 1972 in Dierig Holding AG umfirmiert und besteht als solche bis heute in Augsburg weiter.

Chemische Fabrik Balzer & Cie. von 1888, mit Produktion von Bromkalium, Bromnatrium, Bromamonium, Chloralhydrat, Jodkalium, Jodnatrium, Jodoform, Kaliumpermanganat, Cyankali sowie Borax und Borsäure. Der Standort dieser Fabrik wird 1900 mit an der CFG "nebenan liegend" angegeben. Wahrscheinlich ist, dass die Fabrik direkt südlich neben der CFG lag. Im Jahr 1900 wurde die Chemische Fabrik Balzer & Co. von der CFG übernommen.

Deutsche Hartspiritus- und Chemikalien-Fabrik A.G. von 1900, vormals Dr. Majert & Ebers von 1894, mit Hartspiritusfabrikation und Produktion von Vanillin, Saccharin, Brenzkatechin (für photografische Zwecke), Guajazetin (Mittel gegen Schwindsucht), Migrol (Mittel gegen Kopfschmerzen), Eukasin (Milch-Eiweiß-Ernährungspräparat) sowie Fettsäureester des Amylalkohols (Fruchtäther-Präparate). Der Standort dieser Fabrik wird 1900 mit "Nachbar auf der anderen Seite von Landshoff & Meyer" im Bezug zur Chemische Fabrik Balzer & Cie. angegeben. Als Adresse dieser Firma ist allerdings nur Mauerstraße und Königgrätzerstraße in Berlin zu recherchieren. 1906 war die Firma in Liquidation. Wahrscheinlich ist, dass die Fabrik direkt nördlich neben der CFG lag, auf dem späteren Werksgelände der Grünauer Bleiche.

Chemische Fabrik Sternberg & Deutsch von 1890, mit Produktion von Wolfram, wolframsaure und molybdänsaure Salze, Eisenanstrichfarbe "Ferrubron". Vormals von 1885 bis 1890 Fabrik zur Herstellung von Zwischenprodukten für Anilinfarben. Die Farbenfabrik Sternberg & Deutsch in Grünau erhielt 1897 vom Königlich Preussischen Ministerium für Handel und Gewerbe eine Auszeichnung in Form der Medaille "Für gewerbliche Leistungen" in Bronze. Die Fabrik wurde von der Berlin-Grünauer Glühlampenfabrik Haustern & Co. KG nachgenutzt. Das Werkstattgebäude der Chemische Fabrik Sternberg & Deutsch wurde 2015-2016 abgerissen. Ein weiteres Fabrikgebäude ist auf diesem Grundstück nur noch als Ruine erhalten. Diese Fabrik bestand direkt nördlich der Brauerei Grünau.

Direkt auf dem Fabrikgelände - inklusive späterer Erweiterung - der Chemischen Fabrik Grünau ist in einer Landkarte von 1879 und in einem Stadtplan von 1906 eine Hut-Fabrik eingezeichnet. Diese Hutfabrik ist 1879 am Ufer der Dahme im südöstlichen Bereich des Fabrikgeländes der Chemischen Fabrik Grünau anstelle einer später von der CFG übernommenen Fabrik einzeichnet. Ob diese Hutfabrik beim Neubau der CFG im Jahr 1884 erhalten blieb ist nicht bekannt. Südlich neben der ursprünglichen Chemischen Fabrik bestanden weitere Fabriken, auf die das Fabrikgelände der CFG nach und nach erweitert wurde, so wie 1922 eine unbekannte Fabrik und später eine ehemalige Fabrik der Märkische Transportband-Gesellschaft mbH der Berlin-Grünauer-Industrie-Gesellschaft mbH. 1906 ist eine Hut-Fabrik etwas nördlicher am erhaltenen Pförtnerhaus und nahe der Straße markiert.

An diesem Industriestandort bestehen bis heute die Gebäude einer ehemaligen Brauerei südlich vom ehemaligen Fabrikgelände der Chemischen Fabrik Grünau. Diese Brauerei wurde Anfang der 1860er Jahre gegründet zur Herstellung von Grätzer Bier für den Export nach Übersee. Die Brauerei hatte einen häufigen Besitzerwechsel mit zeitweiser Stilllegung. 1893 wechselte der Besitzer der Brauerei zu H. Siemens der Firma Siemens & Co. unter der Bezeichnung "Grünauer Exportbier-Brauerei" mit Herstellung von Grätzer Bier, Berliner Weißbier und Bayerisches Bier für den Vertrieb in der Umgegend. 1903 bestand eine Filiale in der Holzmarktstraße 11. Der Brauereibesitzer H. Siemens war 1897 2. Vorsitzener im Verein für Velociped-Wettfahren. Das Grätzer Bier ist ein Rauchbier.

Bereits 1921 übernahm die Firma Degussa (Frankfurt am Main) eine Mehrheitsbeteiligung an der Chemischen Fabrik Grünau AG (CFG AG). "Degussa" ist die Abkürzung der Firma "Deutsche Gold- und Silber-Scheide-Anstalt vormals Roessler", die 1873 in Frankfurt am Main gegründet wurde. Die Firma Roessler war eine Edelmetallscheideanstalt und wurde 1843 vom Leiter der Frankfurter Münzprägeanstalt Friedrich Ernst Roessler gegründet.

Die Chemischen Fabrik Grünau (CFG) richtete ab 1941 in einem bereits bestehenden "Gebäude für Schmelz-Öfen Härtesalzbetrieb" auf ihrem alten Fabrikgelände einen sogenannten Spezialmetall-Betrieb ein. Solch ein Spezialmetall-Betrieb bestand bereits bei Degussa in Frankfurt. Die Produktion von Spezial-Metall am Standort der Degussa-Fabrik in Frankfurt am Main wurde wegen der Brandgefahr im Herstellungsprozess zu gefährlich, weswegen die Produktion nach Berlin verlagert werden sollte. Der Beschluss zum Spezialmetall-Projekt der CFG fiel im Oktober 1941. Man rechnete mit einer Bauzeit und anschließender Inbetriebnahme von 4-8 Monaten. Es gab wegen Lieferschwierigkeiten von Baumaterialien zur Zeit des Zweiten Weltkriegs Verzögerungen beim Bau des neuen Spezialmetall-Betriebs.

Bereits im April 1942 erhielt die CFG eine "Bestellung von 3000 kg Spezialmetall aus geliefertem Präparat 38" (Uranoxyd). Doch erst im Oktober 1943 gab es konkrete Hinweise auf die Beschaffung der Materialien zum Bau der Spezialmetallanlage der CFG. Allerdings produzierte die CFG am Standort Grünau bereits das sogenannte Spezialmetall, hauptsächlich für die Wehrmacht, mit der Bemerkung "Wozu die Wehrmacht das Metall benötigt, ist nicht bekannt". Erwähnung findet zudem die "Kompliziertheit der Auftragserteilung vom Oberkommando des Heeres (OKH) über Auergesellschaft an Degussa bzw. CFG". Die Auergesellschaft war darauf bedacht, dass sie einziger Mittelsmann zwischen den Herstellern und den Abnehmern blieb.

Die Fabrikation von Spezialmetall im neuen Betrieb Grünau durch CFG fand direkt für die Firma Auergesellschaft statt. Die Auergesellschaft leitet auch alles weitere in die Wege, wie die Sonderstufe (SS) - eine damalige Dringlichkeitsstufe. Nachweislich lieferte der Spezialmetall-Betrieb der CFG im September 1943 45 kg "Spezialmetall reinst aus Präparat 38" zu einem Preis von 31.390,38 RM. Dieses Spezialmetall stand unter Geheimhaltung und war nichts anderes als Uran, bzw. Uranmetall.

Der Neubau von Uranschmelzöfen zur Herstellung von Uranmetall am Standort Grünau geschah in Zusammenarbeit mit Degussa in Frankfurt am Main. Der Spezialmetall-Betrieb in Grünau war auf eine Produktion von 600 kg Uranmetall pro Monat ausgelegt und glich dem der Degussa in Frankfurt. Die angegebene mögliche Produktionsmenge wurde weiteren Angaben zu Folge wohl auch ab 1943 in Grünau erreicht. Beteiligte Firmen an der Produktion von Spezialmetall waren neben der CFG die Auergesellschaft (Oranienburg) und die Degussa (Frankfurt am Main).

Leiter der Uranabteilung in der "Uran-Anlage Grünau" der CFG war Fritz Klänhardt. Im Oktober 1944 wurde die Thoriumproduktion für Telefunken im Spezialmetallbetrieb Grünau begonnen. In den Unterlagen wird mehrmals die Produktion von jeweils mehreren hundert Kilogramm Spezialmetall erwähnt, was insgesamt mindestens mehr als eine Tonne war. Erwähnt werden bereits produzierte Bestände sowie gelieferte Mengen, was darauf schließen lässt, dass das in Grünau bereits produzierte Spezialmetall auch in Grünau gelagert wurde.

Im Januar 1945 wurde der Betriebe der Degussa zur Herstellung von Thorium, Spezialmetall und Zirkon von Frankfurt am Main nach Grünau verlegt. Im Februar 1945 gab es diese Meldung: "Spezialmetall-Betrieb in Grünau ist in vollem Gange" mit der Bemerkung, dass "zwei Büchsen Metall täglich mit der S-Bahn zur Auergesellschaft nach Oranienburg gebracht" werden. Bis April 1945 wurden im Spezialbetrieb Grünau der CFG mehrmals mehrere hunderte Kilogramm Spezialmetall hergestellt. Damals waren die gesundheitlichen Risiken von Radioaktivität noch nicht bekannt, was dazu führte, dass unter anderem radioaktive Zahnpasta und anderweitige radioaktive Schönheitspflege- und Gesundheitsprodukte verkauft wurden.

Der Betrieb der Auergesellschaft in Oranienburg wurde im Zweiten Weltkrieg von einer Fliegerbombe getroffen. Seitdem gilt Oranienburg als die radioaktiv am stärksten verstrahlte Stadt.

Mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurden die Bestände an Spezialmetall in Deutschland nach Russland abtransportiert.

Zu DDR-Zeiten wurde die CFG als VEB Chemische Fabrik Grünau sowie VEB Chemisches Werk Berlin-Grünau weiter betrieben.

In Westdeutschland bestand die CFG als Chemische Fabrik Grünau A-G Zweigniederlassung Tepha-Illertissen, sowie ab 1961 als Chemische Fabrik Grünau GmbH in Illertissen und ab 1995 bis 2004 als Grünau Illertissen GmbH weiter.

Das Fabrikgelände der CFG war bis zuletzt nur mit einem hölzernen Jägerzaun, auch Kreuzzaun oder Scherenzaun genannt, eingezäunt, dessen einzelne Zaunelemente oberhalb eines gemauerten Sockels zwischen gemauerten Zaunpfählen befestigt waren. Auch das Werkstor war ein hölzernes Zaunlattentor.

Das Gebäude vom Speziallmetall-Betrieb Grünau wurde erst zwischen 1992 und 1995 abgerissen.

Die neben dem ursprünglichen Fabrikgelände der Chemischen Fabrik Grünau gelegenen Fabriken wurden nach und nach von der CFG übernommen.
- 1900 Chemische Fabrik Balzer & Co.
- 1939 Wäscherei Zweigwerk Grünauer Bleiche der Christian Dierig AG. (Möglicherweise wurden das bereits 1933 stillgelegte Zweigwerk bereits ab 1934 von der CFG genutzt und 1939 gekauft.)
- 1920 oder 1922 Fabrikgelände einer unbekannten Fabrik (eventuell eine Leimfabrik).
- später ehemaliges Fabrikgelände der ehemaligen Fabrik der Märkische Transportband-Gesellschaft mbH der Berlin-Grünauer-Industrie-Gesellschaft mbH.
Zuletzt gab es an diesem Industriestandort nur noch die Chemische Fabrik Grünau sowie südlich davon die Gebäude der ehemaligen Chemische Fabrik Sternberg & Deutsch und die Gebäude der ehemaligen Brauerei Grünau.

Die südlich vom Fabrikgelände der CFG gelegenen Fabrikgelände wurden wie folgt nachgenutzt.
Chemische Fabrik Sternberg & Deutsch: Berlin-Grünauer Glühlampenfabrik Haustern & Co. KG, später Fabrik von E. Wachsmann, später Wassersportheim Grünau mit Bootshaus vom Wassersportverein Grünau GmbH, zwischenzeitlich zudem Landeslieferungsgenossenschaft für das Seiler, Netz und Segelmacher Handwerk in Berlin e.GmbH, heute Aldi.
Brauerei Grünau: Fabrik von H. Heckert, später Aktien Gesellschaft für Bergwerks und Chemische Betriebe, später Bootswerf Schönherr, heute Gewerbehof Grünau.

Auf dem freien Gelände südlich der Brauerei Grünau war das Vereinsgelände vom Eisenbahn-Sportverein - Sportverein der Reichsbahn Ausbesserungswerk Tempelhof - ansässig. Auf diesem Gelände ist heute ein Park am Ufer der Dahme.

Auf der gegenüberliegenden Straßenseite vom Aldi steht die alte Villa vom Buchdruckereibesitzer Redepenning. Die Villa war später Eigentum der Mittelstandsbank Spandau e.GmbH, sowie später von einem K. Schramm (Jalousien).

Nach 1990 wurden die Fabrikgebäude der CFG samt Spezialmetallbetrieb sowie die von der CFG übernommenen Fabriken inklusive der Grünauer Bleiche abgerissen und ab 2015 mit einer neuen Wohnsiedlung neu bebaut.

Die Chemische Fabrik Grünau gehörte bereits 1921 mehrteilig zur Degussa. Die Degussa wurde bis 2006 von der RAG Beteiligungs AG übernommen und diese wurde 2007 zur Evonik Industries AG umgewandelt.

Direkt auf der gegenüberliegenden Straßenseite der CFG entstand Anfang der 1940er Jahre die heutige Dahme-Spree-Kaserne (DSK) samt Bunker. Ausführende Firma war die Firma Gustav Pegel & Sohn von A. Foitzik. Andere Quellen besagen, die alten Kasernengebäude wären die sogenannten Regattahäuser, die für die Sportler der Regattastrecke zu den Olympischen Spiele 1936 gebaut wurden. Die Regattahäuser stehen noch heute an der Regattastrecke am Ufer der Dahme. Möglich, dass die Kasernengebäude ursprünglich auch zu Unterkunftszwecken für die Olympischen Spiele gebaut und im Zweiten Weltkrieg zur Kaserne ausgebaut wurden, oder nur anstelle eines Gebäudes ein Hochbunker von Foitzik errichtet wurde. Die Gebäude sind in Karten vor 1945 nicht eingezeichnet, bzw. das Gelände als eingezäunt markiert und in Stadtplänen von 1943 und 1947 noch als Spielplatz beschriftet. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Kaserne von der Sowjetarmee genutzt. Ab 1957 Nutzung durch die NVA, Nationale Volksarmee Militärpolitische Hochschule Wilhelm Pieck (1972). Der Bunker blieb erhalten und steht östlich neben der südlichen Reihe der drei älteren Unterkunfstgebäude sowie von der Straße aus hinter dem hohen und breiten Neubau aus DDR-Zeiten. Seit 1991 Nutzung der Kaserne als Bundeswehrdienststelle (German Armed Forces Department) mit dem Karrierecenter der Bundeswehr Berlin (KarrC Berlin), Bundeswehr Karrierezentrum, Zentrum für Nachwuchsgewinnung OST, Bundeswehrverwaltungsschule II, Lehrbereich III 2 des Bildungszentrums der Bundeswehr (BiZBw III 2).

Das südlich neben der Kaserne stehende Haus in der Regattastraße 36 ist ein altes Wirtshaus, 1879 Cafe Gravelotte, später Gasthaus der Gastwirtin Ida Duchauffour (mindestens 1921-1946) mit Kraftwagenwerkstatt Fritz Duchauffour, zu DDR-Zeiten Gaststätte von Erna Lehnert (mindestens 1950-1951), später Gastwirt Rudolf Frömel (mindestens 1955-1984), heute Pizzeria.

Nördlich der Kaserne Regattastraße stehen erhaltene Gebäude vom Gaswerk Grünau von 1899. Die Gas-Anstalt Grünau wurde nachgenutzt von der Metalldruckerei Stöbe sowie der Firma Eisengießerei und Maschinenbau Karl Eitner (mindestens 1940-1965), später Eisengießerei und Hutformenfabrik H. & Ph. Behr KG (auch in Weißensee) bzw. VEB Eisengießerei Weißensee Betriebsteil Grünau bzw. VEB Kunstschmiede Berlin Betriebsteil 5 Eisengießerei (mindestens 1967-1986). Eigentümer der Gasanstalt blieb die Stadt Berlin.

Anwohner der Chemischen Fabrik Grünau berichten von einer auffälligen Sterblichkeitsrate an Krebs bei ehemaligen Arbeitern dieser Fabrik.

Quellen (Auswahl):
Max-Planck-Gesellschaft - Archiv.
Zentral- und Landesbibliothek Berlin - Berliner Adressbücher.
Chemische Fabrik Grünau - Luftbild 1928
Chemische Fabrik Grünau - Luftbild 1953
Chemische Fabrik Grünau - Luftbild 1992
Chemische Fabrik Grünau - Luftbild 1995
Chemische Fabrik Grünau - Luftbild 2019
Chemische Fabrik Grünau Spezialmetallbetrieb - Luftbild 1928
Chemische Fabrik Grünau Spezialmetallbetrieb - Technische Zeichung 1940
Chemische Fabrik Grünau Spezialmetallbetrieb - Technische Zeichung 1942
Chemische Fabrik Sternberg & Deutsch Grünau
Exportbier-Brauerei Grünau
Grünauer Brücke Teltowkanal
Wäscherei Grünauer Bleiche - Chemische Fabrik Grünau
Wäscherei Grünauer Bleiche - Chemische Fabrik Grünau
Grünau Regattastraße Arbeiterkaserne
Grünau Regattastraße
Chemische Fabrik Grünau
Wäscherei Grünauer Bleiche Christian Dierig AG
Gaswerk Grünau Regattastraße
Gaswerk Grünau Regattastraße
Gaswerk Grünau Regattastraße
Grünau Dahme-Spree-Kaserne
Grünau Dahme-Spree-Kaserne
Grünau Dahme-Spree-Kaserne
Dahme-Spree-Kaserne
Dahme-Spree-Kaserne Bunker
Grünau Dahme-Spree-Kaserne
Grünau Dahme-Spree-Kaserne
Grünau Dahme-Spree-Kaserne
Grünau Dahme-Spree-Kaserne
Grünau Dahme-Spree-Kaserne
Grünau Dahme-Spree-Kaserne
Grünau Dahme-Spree-Kaserne
Grünau Dahme-Spree-Kaserne
Grünau Cafe Gravelotte
Grünau Cafe Gravelotte
Grünau Cafe Gravelotte
Grünau Villa Redepenning
Eisenbahn-Sportverein Grünau
Grünau Dahme Wendenschloß
Grünau Dahme Wendenschloß
Grünau Dahme Wendenschloß
Grünau Dahme Wendenschloß
Grünau Dahme Wendenschloß
Grünau Dahme Wendenschloß
Grünau Dahme Wendenschloß
Exportbier-Brauerei Grünau
Exportbier-Brauerei Grünau
Exportbier-Brauerei Grünau
Exportbier-Brauerei Grünau
Exportbier-Brauerei Grünau - Gewerbehof Grünau
Chemische Fabrik Sternberg & Deutsch Grünau
Exportbier-Brauerei Grünau
Chemische Fabrik Sternberg & Deutsch - Exportbier-Brauerei Grünau
Chemische Fabrik Sternberg & Deutsch - Exportbier-Brauerei Grünau
Chemische Fabrik Sternberg & Deutsch - Exportbier-Brauerei Grünau
Chemische Fabrik Sternberg & Deutsch - Exportbier-Brauerei Grünau
Chemische Fabrik Sternberg & Deutsch - Exportbier-Brauerei Grünau
Chemische Fabrik Sternberg & Deutsch - Exportbier-Brauerei Grünau
Chemische Fabrik Sternberg & Deutsch - Exportbier-Brauerei Grünau
Chemische Fabrik Sternberg & Deutsch - Exportbier-Brauerei Grünau
Chemische Fabrik Sternberg & Deutsch - Exportbier-Brauerei Grünau
Chemische Fabrik Sternberg & Deutsch - Exportbier-Brauerei Grünau
Chemische Fabrik Sternberg & Deutsch - Exportbier-Brauerei Grünau
Exportbier-Brauerei Grünau
Chemische Fabrik Sternberg & Deutsch - Exportbier-Brauerei Grünau
Grünau Dahme Wendenschloß
Grünau Dahme Wendenschloß
Grünau Dahme Wendenschloß
Grünau Dahme Wendenschloß
Grünau Dahme Wendenschloß
Grünau Dahme Wendenschloß
Chemische Fabrik Grünau Regattastraße
Chemische Fabrik Grünau Teichmummelring
Chemische Fabrik Grünau Regattastraße
Chemische Fabrik Grünau Teichmummelring
Chemische Fabrik Grünau Regattastraße
Chemische Fabrik Grünau Regattastraße
Chemische Fabrik Grünau Pförtnerhaus
Chemische Fabrik Grünau Regattastraße
Chemische Fabrik Grünau Regattastraße
Chemische Fabrik Grünau Regattastraße
Chemische Fabrik Grünau Regattastraße
Chemische Fabrik Grünau Uranschmelze Grünau
Chemische Fabrik Grünau Uranschmelze Grünau
Chemische Fabrik Grünau Uranschmelze Grünau
Chemische Fabrik Grünau Uranschmelze Grünau
Chemische Fabrik Grünau Uranschmelze Grünau
Chemische Fabrik Grünau Uranschmelze Grünau
Chemische Fabrik Grünau Uranschmelze Grünau
Chemische Fabrik Grünau Uranschmelze Grünau
Chemische Fabrik Grünau Uranschmelze Grünau
Chemische Fabrik Grünau Uranschmelze Grünau
Wäscherei Grünauer Bleiche Christian Dierig AG
Wäscherei Grünauer Bleiche Christian Dierig AG
Grünau Dahme
Grünau Dahme Köpenick
Grünau Dahme Köpenick
Grünau Dahme Köpenick
Grünau Dahme Köpenick
Grünau Dahme Köpenick
Grünau Dahme
Chemische Fabrik Grünau

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