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Berlin erforschen und Brandenburg entdecken
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Joachimsthal und Kloster Chorin

Fotos einer Tagestour mit dem Fahrrad von Berlin nach Joachimsthal zwischen Werbellinsee und Grimnitzsee, mit der Burg Grimnitz, der Schinkelkirche und dem Kaiserbahnhof Joachimsthal, und zum Kloster Chorin.

Nach Joachimsthal über Bernau, Marienwerder, über den Oder-Havel-Kanal, weiter auf dem Radweg Berlin-Usedom an der Rosenbecker Schleuse, der Schleuse Eichhorst, dem Wisent Eichhorst, dem Askanierturm Werbellin vorbei und am westlichen Ufer des Werbellinsees auf dem Radweg nach Joachimsthal. Von Joachimsthal auf der L23 über Golzow und Britz zum Radweg an der B 2 in Richtung Kloster Chorin. Vom Kloster Chorin zurück über Eberswalde und auf der Bernauer Heerstraße nach Schönholz. Von da aus über die Dörfer östlich vorbei an Bernau nach Berlin.

Im Mittelalter verlief am Grimnitzsee die Grenze zwischen Pommern und Brandenburg. Zu deren Schutz wurde von den brandenburgischen Kurfürsten 1247 die Burg Grimnitz am Ufer des gleichnamigen Sees errichtet. Diese diente ihnen gleichzeitig als Aufenthalts- und Urkundsort. Die erste urkundlich belegte Erwähnung der Burg stammt aus dem Jahr 1298.
Um 1577 wurde in der Nähe der Burg eine erste Glashütte errichtet. Später ließen sich auch andere Gewerke nieder. Die erste urkundliche Erwähnung Joachimsthall fällt in das Jahr 1603.
Die Kirche wurde 1820 von Karl Friedrich Schinkel nach dem Stadtbrand von 1814 wiedererrichtet.
1898 erfolgte die Inbetriebnahme der Eisenbahnstrecke von Eberswalde bis Joachimsthal. Der Kaiserbahnhof Joachimsthal (bis 1998 Werbellinsee) wurde von Wilhelm II. in Auftrag gegeben, damit die Hof- bzw. Jagdgesellschaften von den kaiserlichen Salonwagen in Kutschen umsteigen und bequem auf kurzem Wege zum Jagdhaus Hubertusstock in der Schorfheide gelangen konnten.

Das Kloster Chorin wurde 1258 von askanischen Markgrafen gegründet und 1542 säkularisiert. Das Kloster hatte in der Zeit der Existenz der Abtei eine weitreichende Bedeutung am Rand des Einflussbereichs der Askanier im Norden zur Grenze der Slawen. Das Zisterzienserkloster Chorin gilt als typisches Beispiel der Backsteingotik und ist heute Baudenkmal.

(Mit Infos von Wikipedia)
Die Fotos entstanden im Jahr 2013.


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