Friedrichshain Gürtelstraße Steinbeis Zentrum
Friedrichshain Gürtelstraße Steinbeis Zentrum
Friedrichshain Gürtelstraße Steinbeis Zentrum
Die Mietshäuser auf der östlichen Straßenseite der Gürtelstraße nördlich vom Abzweig Oderstraße in Friedrichshain.
Die Straße in Richtung Nord.
Mittig-rechts das Steinbeis Zentrum aus den 1990er Jahren. Das Steinbeis-Gebäude steht zur linken Hälfte auf einer ehemaligen Brache und zur rechten Hälfte auf einem im Zweiten Weltkrieg zerstörten Mietshaus.
Steinbeis-Gebäude linke Hälfte (Brache):
1900: Eigentümer Apparatebauanstalt W. Schwarzenau.
1910: Eigentümer Apparatebauanstalt W. Schwarzenau.
1921: Eigentümer Fabrikbesitzerin Ch. Schwarzenau.
1936: Eigentümer Apparatebauanstalt W. Schwarzenau, mit Kaufmann A. Schwarzenau, Fabrikbesitzerin Ch. Schwarzenau.
1943: Eigentümer Apparatebauanstalt W. Schwarzenau, mit Kaufmann A. Schwarzenau, Fabrikbesitzerin Ch. Schwarzenau, Grabdenkmäler G. Sandt.
Nach 1945 bis in die 1970er Jahre: Buden vom Altstoffhandel Kurt Reiche (Rohproduktenhandlung).
Ab den 1970er Jahren großer Flachbau mit Altstoffhandel Kurt Reiche.
Steinbeis-Gebäude rechte Hälfte (Mietshaus):
1900: Eigentümer Rentier A. Wolfheim, Verwalter M. Erdmann.
1910: Eigentümer Rentier A. Wolfheim (Charlottenburg), Verwalter Schutzmann W. Bruß.
1921: Eigentümer Justiz-Rat J. Wunsch, Verwalter Werkmeister E. Bloßfeld, mit Export H. und D. Burneleit.
1936: Eigentümer Treuhandverwaltung, Verwalter Werkhelfer A. Reusch, mit Vermessungsbüro O. Burneleit.
1943: Eigentümerin C. Krystof (Charlottenburg), mit Revisor M. Friedrich, Musik A. Müller.
Nach 1945: Brache.
In den 1970er Jahren Teilbebauung durch großen Flachbau mit Altstoffhandel Kurt Reiche.
In den 1990er Jahren Abriss und Neubau Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB), mit den akademischen Bereichen der Fakultäten Technology & Engineering, Leadership & Management und Business & Economics. Schools und Graduate Schools. Steinbeis-Hochschule Träger gGmbH. Akademie für öffentliche Verwaltung und Recht (AOEV).
Anstelle der heutigen Baulücke stand ehemals ein Mietshaus aus den 1900er Jahren.
1900: Eigentümer Möbelhändler C. Springer.
1910: Eigentümer Neue Berliner Immobilien GmbH, Verwalter Lokomotivführer A. Hörning, mit Gastwirt A. Vordach.
1921: Eigentümer Kaufmann D. Bergmann, Verwalter Lokomotivführer R. Streich.
1936: Eigentümer B. Wisnia, mit Handelsmann P. König, Apotheke W. Wallmann.
1943: Eigentümer "Haupttreuhandstelle Ost", Verwalter F. Kossmane, mit Maurerpolier E. Gericke, Blumen P. König, Oder-Apotheke E. Kroschel.
In den 1970er Jahren Bebauung durch großen Flachbau, siehe Erwähnungen links der Baulücke.
In den 1990er Jahren Abriss.
Links der Baulücke das weiße Haus ist ein Neubau aus den 1990er Jahren anstelle eines Teils des ehemals bis dahin reichenden gelben Mietshaus links daneben, der im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde. Ab den 1970er Jahren wurde anstelle dem Neubau und der Baulücke ein großer Flachbau errichtet.
1974/1975: VEB Bauschlosserei (Schaltkästen und -schränke).
1978/1979: VEB Schaltschränke Gestellbau und Maschinenverkleidung.
1991/1992: Metallbau Friedrichshain.
In den 1990er Jahren Abriss und Neubebauung.
Im erhaltenen Teil vom gelben Mietshaus links außen:
1955: Gaskocher-Fabrikation Friedrich Bodungen.
Ortsteil Friedrichshain, Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg, Berlin, 2018.
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