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Hellmühle am Hellsee und Lanke

Der Hellsee wird unter anderem vom Liepnitzsee bei Ützdorf gespeißt. Der Liepnitzsee selbst hat keinen Zulauf, außer ein sehr kurzes Fließ am Westufer. Dort liegt die Nordsee-Ostsee-Wasserscheide zum Wandlitzer See hin. Der Liepnitzsee entwässert über ein Fließ in den Obersee und von diesem über ein weiteres Fließ in den Hellsee. Die Fließe zwischen den Seen vom Liepnitzsee bis zum Hellsee wurden und werden auch Hellmühler Fließ genannt. Ein weiterer Zufluss besteht über ein Fließ (Krummelankegraben) von der Krumme Lanke bei Lanke aus in den Hellsee. Zudem entwässert das Plötzenseefließ vom Plötzensee aus und ein weiteres Fließ, dessen Name nicht eindeutig zu ermitteln ist, ebenso in den Hellsee. Bei dem Fließ ohne eindeutigen Namen handelt es sich um das Fließ, das von Lobetal aus durch den Uppstall fließt und in den Hellsee mündet. Dieses wird unter anderem Lobetalgraben genannt, aber auch Uppstallfließ oder Uppstallgraben, sowie wird im Jahr 1788 ein Ladeburger Fließ (Ladeburgsche Fließ) erwähnt, das von Lanke über die Hellmühle in die Finow mündet. Da scheint es eine Verwechslung gegeben zu haben, da ein Fließ aus Lanke selten Ladeburger Fließ genannt werden würde. Eher scheint es so, dass das Fließ durch den Uppstall, aus Richtung Ladeburg, dieses Ladeburger Fließ ist. Der Hellsee entwässert über das Hellmühler Fließ in den Regesee. In den Regesee mündet zudem das Rüdnitzer Fließ, das bei Rüdnitz entspringt und den Langerönner See an der Langerönner Mühle durchfließt. In den Langerönner See mündet zudem das Langerönner Fließ, das an der Bahnhofsiedlung Rüdnitz entspringt und in das der Danewitzer Abflussgraben vom Dewinsee aus sowie der Schlangengraben mündet. Vom Regesee fließt die Finow ab, die auch Finow-Fließ und Alte Finow genannt wird. Die Finow wurde ab Hubertusmühle zum Finowkanal ausgebaut und fließt über diesen und die Oder in die Ostsee. In die andere Richtung wurde mit dem Finowkanal die Wasserscheide durchbrochen und eine Verbindung über die Havel und Elbe in die Nordsee geschaffen. Eine wesentlich kleinere Verbindung besteht zwischen Langerönner Fließ und Pfauenfließ. In diese Verbindnung mündet der Lange Luchgraben. Diese Verbindung wird auch Pfauenfließ genannt und das eigentliche Pfauenfließ mit Abfluß vom Streesee Altes Pfauenfließ. In das Pfauenfließ mündet das Nothwerder Fließ. Das Pfauenfließ mündet noch vor dem Sydower Fließ bei Biesenthal in die Finow. Die meisten der erwähnten Fließe und einige Seen liegen im Biesenthaler Becken, das das Quellgebiet der Finow ist. Das Biesenthaler Becken, das umgangssprachlich auch Biesenthaler Schweiz genannt wird, ist eine waldige Hügellandschaft mit Feuchtgebieten, die früher auch Ladeburger Heide genannt wurde und die heute größtenteils Naturschutzgebiet ist. Im Biesenthaler Becken soll im Jahrn 2020 eine Moor-Restaurierung durch die Stiftung Naturschutzbund (Nabu-Stitftung) stattfinden.

Durch das Biesenthaler Becken mit Buchenwäldern, Weichholzauenwäldern, Moorwäldern, Schwingrasenmoore, Nasswiesen, Schilf- und Seggenbeständen sowie Weiden und Erlenbrüchen führt ein alter Weg von Ladeburg vorbei am Mechesee bei Lobetal und vorbei am riesigen Plötzensee-Moor am Plötzensee zur Hellmühle am Hellsee. Dieser Weg zweigte bei Lobetal von der sogenannten "Uckermärkische Landstraße" von Berlin in die Uckermark ab.

Die Fototour der Radtour von Berlin nach Hellmühle und Lanke beginnt nahe Lobetal am Abzweig der alten Straße nach Hellmühle von der Uckemärkischen Landstraße. Der Ort Lobetal wurde 1905 vom Pastor Friedrich von Bodelschwingh als Hoffnungstaler Anstalten Lobetal (seit 2011 Hoffnungstaler Stiftung Lobetal) gegründet und gehört zum Verbund der von Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel. Die ersten Meter vom alten Weg nach Hellmühle sind nicht mehr vorhanden. Erst im Ort Lobetal ist dieser als Bethelweg erhalten geblieben. In Lobetal am Weg nach Hellmühle liegt der Mechesee. Am Mechesee gab es einst eine Badeanstalt an der heutigen Naturbadestelle. Ab dem Mechesee beginnt das hügelige Waldgebiet mit Feuchtgebieten, das zum Teil zum Biesenthaler Becken gehört. Der Weg führt etwas über 2,5 km durch dieses Wald- und Sumpfgebiet. Zu beachten ist, dass der Weg nach Hellmühle in gut knapp der Hälfte der Strecke nicht entlang dem stärker befahrenen Waldweg nach Biesenthal folgt, sondern der Weg nach Biesenthal geradeaus vom alten Weg nach Hellmühle abzweigt. An dieser Wegegabelung geht es geradeaus nach Biesenthal und zur Hellmühle nach links. Zudem bestehen in diesem Waldgebiet viele weitere größere und kleinere Wege. Es gibt darunter noch zwei weitere Wege, die von Lobetal nach Hellmühle führen. Einer dieser beiden Wege zweigt unscheinbar unmittelbar an dem eben erwähnten Abzweig rechtwinklig vom Weg nach links ab. Dieser Weg wurde auf einer anderen Tour von Hellmühle nach Lobetal gewählt. Die hier beschriebene Tour nimmt nicht den Weg zurück nach Lobetal und Ladeburg, sondern Lanke und Liepnitzsee und von da aus geradewegs zurück nach Berlin.

An den Wegen zwischen Lobetal und Hellmühle befindet sich der Plötzensee mit dem Plötzenseemoor. Dieses Moor ist von seinen Ausmaßen von circa 150.000 qm beachtlich. An einigen Stellen in Moor waren ehemals Torfstiche. Der Plötzensee und das Moor entwässern über zwei Wasserläufe in den Hellsee, wobei eines dieser Wasserläufe zwischen Moor und Hellsee möglicherweise ein ehemals künstlich angelegter Entwässerungsgraben ist.

Im ehemaligen Gut Hellmühle stand einst eine Wassermühle neben dem Gutshaus Hellmühle. Die Stadt Bernau erwarb im Jahr 1347 die Hellmühle. 1805 wurde die Hellmühle zu Biesenthal gehörig mit Besitzer Kämmerei Biesenthal erwähnt. 1817 wurde die Hellmühle zu Ladeburg gehörig mit Besitzer Dom in Berlin erwähnt. 1841 wurde Biesenthal mit Kietzmühle, Neue Mühle, Wehrmühle und Hellmühle erwähnt. Das Gebäude der Wassermühle stand neben dem Gutshaus Hellmühle und war 1953 schon nicht mehr vorhanden. Das Gut Hellmühle wurde zu DDR-Zeiten als Jugendherberge "Hellmühle" genutzt und stand danach einige Jahre leer. Zu dieser Zeit wurde in den 1970er Jahren ein neues flaches Gebäude anstelle der Wassermühle gebaut. Dieses Gebäude wurde zwischen 2011 und 2017 abgerissen und anstelle dessen ein neues kleineres Gebäude gebaut. Im Jahr 2003 wurde der sogenannte Eigenjagdbezirk des ehemaligen Guts Hellmühle bei Biesenthal mit 130 Hektar großem Wald mit Wild sowie 35 Hektar verpachteter landwirtschaftlicher Fläche mit einem Einstiegsgebot von 325.000 Euro von der Deutsche Grundstücksauktionen AG zur Auktion angeboten. Zum ersten Termin der Auktion fanden sich mehrere Interessenten, aber kein Käufer für die Jagd-Immobilie Gut Hellmühle (Kreis Barnim). Um das Jahr 2010 wurde das denkmalgeschützte Fachwerkgebäude vom Gutshaus Hellmühle von einem neuen Eigentümer baulich stark verändert, indem ein Flügel entfernt wurde.

Im Jahr 2013 wurde die Freiarche mit Stauwehr der ehemaligen Wassermühle Hellmühle zur Fischtreppe (Sohlengleite) umgebaut, die zugleich das alte Hellmühler Fließ ist.

Direkt neben dem Gut Hellmühle steht die Uli-Schmidt-Hütte und die Thomas-Hütte vom Verein NaturFreunde OG Biesenthal-Hellmühle. Die Uli-Schmidt-Hütte ist das Vereinshaus des 1994 von Uli Schmidt gegründeten Vereins, der 1996 verstarb. Die Hütte samt Rastplatz wurde 2001 durch den Alteigentümer versteigert und vom Verein ersteigert. Die Hütten mit Rastplatz wird als Naturlehrkabinett für Jung und Alt sowie Schulen, Kindergärten und Wandergruppen genutzt.

Unweit dem Gut Hellmühle auf einer Anhöhe steht der Ferienpark am Hellsee mit Bungalows und Appartments zum anmieten. Anstelle des zu DDR-Zeiten entstandenen Ferienparks befand sich um 1900 ein Stall und um 1940 ein Pavillon.

Auf einem der Gipfel der Struvenberge (Struven-Berge) direkt östlich am Hellsee stand einst ein hölzerner Aussichtsturm, der 1945 zerstört wurde. Über den Turm ist nichts weiter bekannt. Er ist nur in einer Karte von 1941 eingezeichnet, sowie 1911 noch nicht.

Östlich neben dem Gut Hellmühle am östlich gelegensten Nordufer wurden zu DDR-Zeiten eine Reihe vieler kleiner und größerer Gartenhäuser mit Bootsstegen am See gebaut. Am östlich gelegensten Ostufer entstand zu DDR-Zeiten ein auf mehrere Grundstücke geteilter größerer parkänlicher Garten mit Entwässerungsgraben. Anstelle dieser größeren Gärten waren vorher Felder vom Gut Hellmühle. Wahrscheinlich war dort vor der Nutzung ein Erlenbruchwald, der trocken gelegt wurde.

Der Uferweg entlang dem Hellsee von Hellmühle nach Lanke ist Teil der Route 2 vom Natura Trail "Biesenthaler Becken" durch das Naturschutzgebiet Biesenthaler Becken.

Der Hellsee ist von der Form her ein länglicher See, der sich in das Gelände windet. An einer schmalen Stelle bestand einst eine Brücke über den See. Diese wurden vom Eigentümer auf Schloss Lanke angelegt, weil ihm der Weg einmal komplett um den See zu weit war. Diese Brücke existiert seit mindestens 1953 nicht mehr. Diese Brücke war zwar ab 1914 im Besitz der Stadtgemeinde Berlin, die Unterhalts- und Neubaupflichten wurden allerdings von dieser an den Pächter vom Gut Lanke delegiert. Nachdem es ab 1932 keinen Pächter mehr gab, wird die Brücke verfallen sein.

Auf einer Insel im Hellsee, die durch einen künstlich angelegten Graben entstand, befindet sich die Ruine eines Erbbegräbnis. Auf diese Insel führte einst eine Brücke über den Graben, durch den diese vom Festland getrennt ist. Die Grabanlage auf der Grabinsel gehört derer von Wülknitz, die von 1783 bis 1826 Besitzer vom Gut Lanke samt Gutshof und Gutshaus Lanke waren. Die von Wülknitz verkauften 1826 an die von Redern.

Der Ort Lanke, ehemals Lancke, entstand nach der Eroberung des Gebietes durch die Askanier im 12./13. Jahrhundert und wird 1315 erstmals schriftlich erwähnt. Das Dorf Lanke gehörte von 1415 bis 1620 dem Adelsgeschlecht von Arnim auf der Burg Biesenthal. Im Dreißigjährigen Krieg wurde es verwüstet und danach wieder aufgebaut. 1668 ging Lanke an die Familie von Happe, die das Rittergut Lanke gründete. Ab 1763/1764 waren die von Holwede Eigentümer, 1783 übernahmen die von Wülknitz und 1826 der Graf von Redern.

Der preußische Offizier und Generalintendant der Königlichen Bühnen in Berlin Kammerherr Graf Friedrich Wilhelm von Redern war zu seiner Zeit ein großer Landbesitzer. Unter seinen Besitzungen war das Gut Lanke das größte. Sein Einfluss führte sogar dazu, dass der zum Gut Lanke zugehörige Wald südwestlich von Lanke bis um 1900 den Namen Redernsche Forst trug.

Der Wald am Ufer vom Hellsee zwischen Grabinsel und Schloss Lanke gehört zum Lustgarten vom Schloss Lanke. Der Gutspark Lanke samt Lustgarten wurde nach dem Erwerb vom Gut Lanke durch den Graf von Redern ab 1827 nach Plänen von Lenne angelegt. Graf von Redern ließ zudem um 1857 das Gutshaus Lanke zum Landhaus Redern ausbauen, das umgangssprachlich Schloss Lanke genannt wird, woraufhin der Gutspark zum Schlosspark wurde. Die von Redern liesen die Gegend von Lanke als Erholungsgebiet für Berliner entwickeln und verpachteten ihren Besitz in Lanke, nachdem Graf von Redern 1883 das Zeitliche gesegnet hatte, unter anderem ab 1898 an den Montan-Unternehmer Geheimrat Fritz von Friedlaender-Fuld.

Im Jahr 1914 verkauften die Erben von Redern das Gut Lanke samt Schloss und Hellsee für 19.697.287,72 Mark an die Stadt Berlin. Das nun Berliner Stadtgut Lanke wurde weiterhin vom Geheimrat Fritz von Friedlaender-Fuld gepachtet, bis dieser 1917 das Zeitliche segnete. Das Schloss Lanke nebst Park hatte 1914 einen Pachtzins von 12.650 Mark, der Hellsee einen Pachtpreis von 1.850 Mark und der zum Stadtgut gehörende Wald 1.600 Mark pro Jahr. Danach wurde es bis 1932 als Sommersitz der Erben von Friedlaender-Fuld gepachtet. Danach gab es keinen festen Nutzer von Gut und Schloss. Die weitere Geschichtsschreibung reduziert sich auf das vom Gutshof abseits stehende Schloss Lanke. 1939 wurde das Schloss vom Reichsarbeitsdienst als Unterkunft genutzt. 1945 wurde im Schloss ein Lazarett sowie die sowjetische Kommandantur Lanke eingerichtet. Das Gut samt Schloss wurde 1949 zum Volksgut Lanke. Auf dem Gutshof wurde zu DDR-Zeit Schweine- und Rinderzucht betrieben. Ab Oktober 1950 war im Schloss eine Lungenheilstätte (Zweigstelle Dr.-Heim-Krankenhaus in Buch). Im Januar 1951 wurde im Schloss Lanke das "Gertrud Seele Krankenhaus" eröffnet. Ab 1963 war dieses Krankenhaus das Haus Lanke vom Städtischen Klinikum Buch. Ende 1967 war das Krankenhaus Lanke nicht belegt. Ab 1968 bis 1993 war das Krankenhaus Lanke eine Außenstelle vom damaligen Kreiskrankenhaus Eberswalde. Danach wurde das Schloss Lanke bis 1998 als Pflegeheim genutzt. Im Jahr 2007 wurde das Schloss Lanke an drei Berliner Familien verkauft und ging 2008 in Privatbesitz über. Im Jahr 2014 wurde das Schloss Lanke restauiert und mit Privatwohnungen sowie Ferienwohnungen, Appartments und Veranstaltungsräumen ausgebaut.

Der Schlosspark ist heute nur noch marginal als solches erhalten. Einst gab es eine Blickachse zwischen Schloss und Hellsee, die mittlerweile bewaldet ist. Erhalten blieb ein Fontänenbecken mit einer verwilderten Schale auf einer Insel in der Mitte.

Mit dem Wort Lanke war umgangssprachlich eine Seite von einem Gegenstand gemeint, im speziellen die Seite vom Körperrumpf auf Höhe vom Bauch, da wo der Lendenmuskel liegt, zwischen Brustrippen und Beckenknochen, also die Taille. Bei den Fischern in der Mark Brandenburg ist eine Lanke diejenige Seite eines Sees, in der gefischt werden darf. Diese Bedeutung nimmt wohl Bezug zu Lende im Sinne von Schwachstelle. Möglicherweise ist das Wort Lanke entlehnt von Flanke. Bei den Slawen wird das Wort Laka für Lende und alles was dieser Form ähnelt verwendet. Das Wort Lanke mit Bedeutung Lende hat seinen Ursprung zudem in Gelenk, weil die Lende sowie Taille als Gelenk des Rumpfes verstanden wurden.

In Lanke selbst gab es auch eine Wassermühle am Fließ zwischen Obersee und Hellsee. Die sogenannte Lanker-Mühle ist nicht mehr erhalten und stand am heutigen Parkplatz an der Straße nach Ützdorf. Nicht erhalten blieb zudem eine ehemalige Dampfschneidemühle an der Straße nach Bernau. Erhalten blieb in Lanke, neben vielen weiteren in dieser Fototour nicht inbegriffenen Gebäuden, ein Chausseehaus an der alten Chaussee in Richtung Prenden. Erst in den 2010er Jahren wurde das alte Restaurant und Hotel Schloßpark Lanke abgerissen. Einer der früheren Inhaber war der Koch Christian Datz. Zu DDR-Zeiten HO-Gaststätte Schloßpark Lanke. Das Hotel Schloßpark Lanke stand neben dem Tor vom Schloss Lanke unmittelbar an der Straße gegenüber dem Abzweig nach Ützdorf. Ein dahinter stehendes ruinöses Gebäude ohne Dach wurde zur selben Zeit restauriert. Vor dem Hotel Schloßpark Lanke bestand ein Schlagbaum über die Chaussee. Östlich von Lanke auf einem Acker südlich an der Straße nach Biesenthal sowie östlich an der Straße nach Hellmühle ist in einer Landkarte von 1903 eine Rennbahn eingezeichnet, von der nichts mehr erhalten und nichts weiter bekannt ist.

Weitere Fotos aus Lanke und Umgebung sind auf dieser Webseite an anderer Stelle von anderen Touren veröffentlicht.


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