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Haselberg und Schloss Waldsieversdorf

Fotos einer Tour nach Haselberg, über Hirschfelde, Werftpfuhl, Beiersdorf, Beerbaum, Leuenberg und zurück über Lüdersdorf, Schulzendorf, Möglin, Batzlow, Reichenberg, Buckow und Waldsieversdorf.

Die Feldsteinkirche in Hirschfelde war seit dem Zweiten Weltkrieg eine Ruine ohne Dach am Mittelschiff. Der Kirchturm und der Mittelschiff-Anbau waren bedacht. 2013-2015 wurde die aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts stammende Dorfkirche restauriert und bekam ein neues Dach am Mittelschiff und Mittelschiff-Anbau.

In Werftpfuhl steht noch das Empfangsgebäude vom Bahnhof Wertpfuhl der ehemaligen Wriezener Bahn. Zudem steht in Werftpfuhl das Waisenheim für junge Mädchen "Johannaheim" von 1907, das heute von der Jugendbildungsstätte Kurt Löwenstein genutzt wird. Das Johannaheim wurde von Eduard Arnhold und seiner Frau, die beide ab 1904 Gutsbesitzer in Hirschfelde waren, gestiftet.

In Beiersdorf steht der Gutshof Beiersdorf aus dem 13. Jahrhundert. Das neue Herrenhaus ist von um 1900. Auf dieser Tour wurde nur das schmiedeeiserne Tor mit den Initialen "C A" fotografiert. Auf dem Friedhof hängt an der Dorfkirche ein alter Grabstein von 1753 eines Predigers zu Beiersdorf. (Weitere Fotos aus Beiersdorf sind auf dieser Webseite verteilt).

In Beerbaum steht der Gutshof Beerbaum. Im Jahr 2015 wurde das alte Gutshaus zum Teil abgerissen. Der Gutshof mit dem als Schloss bezeichneten Herrenhaus ist aus dem Jahr 1818. Erhalten blieben die Gebäude vom Wohnhaus von 1871, Wohnhaus von 1800-1900, Gutsarbeiterhaus von 1800-1833, Kuhstall von 1800-1900, Schäferhaus mit Schafstall von 1870 und Brennerei von 1800-1900 sowie der Gutspark von um 1800.

In Leuenberg gibt es eine Knödelallee.

Haselberg ist ein altes Rittergut, das erstmals 1375 erwähnt wurde. Erhalten sind im Dorf einige alte Gebäude sowie der Gutshof mit Wohn- und Wirtschaftsgebäuden samt Brennerei und Gutspark. Im Ort wurden einige Infotafeln zur Geschichte Haselbergs aufgestellt.

In Lüdersdorf steht das Gutshaus vom ehemaligen Gutshof Lüdersdorf sowie einige andere historische Gebäude. Das Dorf wurde 1271 erstmals erwähnt.

In Schulzendorf steht der ehemalige Gutshof Schulzendorf. Das Dorf wurde 1375 erstmals erwähnt.

Möglin ist ein altes Rittergut. Vom Gut erhalten ist das Gutshaus sowie weitere Gebäude und der Gutspark. Der Agrarwissenschaftlers Albrecht Daniel Thaer war in Möglin tätig.

Das Rittergut Batzlow existierte von 1340 bis 1906. Bereits im Jahr 1300 existierte die Batzlower Mühle nordöstlich vom Gut Batzlow.

In Reichenberg steht der Gutshof Reichenberg mit Herrenhaus von 1737. Von 1483 bis 1777 war das Gut im Besitz der Familie von Barfus. Zu DDR-Zeiten hab es in Reichenberg wie anderswo auch eine LPG, von der einige Gebäude wie das Kulturhaus erhalten sind.

In Buckow steht das alte FDGB Erholungsheim "Theodor Fontane" direkt am Schermützelsee seit vielen Jahren leer.

Direkt an der Eberswalder Chaussee in Waldsieversdorf steht das historische Gasthaus "Altes Forsthaus" und auf der selben Straßenseite gegenüber dem Forstinstitut Waldsieversdorf das neue Gusthaus Waldsieversdorf aus dem Jahr 1911 von Hans von Flemming. Das Gusthaus Waldsieversdorf wurde zwischen zwei damals bereits bestehende Häuser gebaut und steht seit vielen Jahren leer. Dazugehörig waren zwei weitere freistehende Häuser, davon ist bei einem noch die Mauer vom Schloss vorhanden und das andere war der Wirtschaftshof. Hinter den Gebäuden fließt die Stöbber und dahinter liegt der Gutshof Waldsieversdorf an der Straße zum Roten Luch. Die Eberswalder Chaussee war eine alte Poststraße zwischen Müncheberg und Eberswalde.


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