Friedrichshain Gürtelstraße Altbau Baulücke
Friedrichshain Gürtelstraße Altbau Baulücke
Friedrichshain Gürtelstraße Altbau Baulücke
Ein Altbau mit Baulücke in der Gürtelstraße in Friedrichshain, gegenüber der Weserstraße.
Die rechte Haushälfte wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört und ist heute Baulücke.
Das gesamte Mietshaus wurde in den 1910er Jahren gebaut und stand ehemals auf Gemarkung von Lichtenberg.
1900: Baustelle, Eigentümer Rentier A. Wolfheim.
1910: Baustelle, Eigentümer Ruhemann (Friedenau).
1921: Eigentümer Architekt Ruhemann (Friedenau), Verwalter Pensionär K. Pesalla, mit (rechte Haushälfte) Zigarren W. Behm, (linke Haushälfte) Eier en gros Th. Backenroth, Einkaufsgenossenschaft "Egol" GmbH Kaufmann J. Calenbach, Kolonialwaren W. Saul.
1936: Eigentümer Frau H. Schocken (Zwickau).
1942-1945: rechte Haushälfte zerstört.
1951: Gustav Kisch (Schlosserei).
1955: Zentralheizungsbau Gustav Kisch.
1957/1958: Gustav Kisch (Zentralheizungsanlagen).
Nach 1990 Baulücke: Autohof Gürtelstrasse.
Im Ladengeschäft von 2003-2015: GeHaWe Gebäudetechnik Häfner&Wegner GmbH.
Vor dem Tor rechts die beiden Straßenschilder vom Übergang zwischen Neue Bahnhofstraße und Gürtelstraße. An dieser Stelle und entlang der Baulücke verlief einst die Grenze zwischen Friedrichsberg (zu Lichtenberg) und Boxhagen-Rummelsburg, sowie später auf der östlichen Straßenseite der Gürtelstraße zwischen Friedrichshain und Lichtenberg.
Hinter dem Gebäude verläuft der Bahndamm der Ringbahn von 1871.
Ortsteil Friedrichshain, Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg, Berlin, 2018.
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