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Fennpfuhl in Lichtenberg

Das Wohngebiet am Fennpfuhl entstand zwischen 1972 und 1975 durch Beschluss der DDR-Regierung als Neubauviertel Lichtenberg (Nord). Es ist eine typische Plattenbausiedlung. Mit dr Gebietsreform 2001 wurde das Wohngebiet Fennpfuhl vom Ortsteil Lichtenberg abgelöst und zum neuen Ortsteil Fennpfuhl.

Die Plattenbauten gehörten zu DDR-Zeiten der Arbeiterwohnungsbaugenossenschaft Elektrokohle Lichtenberg (AWG EKL). 1991 ging diese in die Wohnungsbaugenossenschaft Lichtenberg e. G. (WGLi) über. Diese sanierte das Wohngebiet von 1991 bis 2001 samt Plattenbauten und Grünflächen.

Vor der Wohnbebauung gab es in dem Gebiet viele alte Kleingartenanlagen und nördlich der Karl-Lade-Straße, bis 1975 Roederstraße, Fabriken sowie am Fennpfuhl und Langpfuhl eine Gärtnerei und Eisfabrik. Die Fläche um die beiden alten Gewässer aus der Eiszeit blieb von der Bebauung frei und die Bäume konnten stehen bleiben. Die Baubaracken aus den 1970er Jahren wurden 2007 abgerissen und an ihrer Stelle entstand zudem ein kleiner Freizeitplatz. Auch das Gebäude des Restaurants Seeterrassen wurde zu dieser Zeit abgerissen und auch dort entstand neue Parkfläche.

Die 1905/1906 von dem Gärtnereibesitzer Schultz zu Wohnzwecken gebaute Villa im Fennpfuhlpark an der Karl-Lade-Straße war beim Bau des Neubauviertels zwischen 1972 und 1986 der Sitz der Bauleitung. Von 1986 bisl 2007 wurde die Villa als Standesamt des Rathauses Lichtenberg genutzt. Seit 2008 iste die Villa ein Treffpunkt für Anwohner und Familienfeiern mit Catering-Service, in dem standesamtliche Hochzeiten stattfinden können.

(Mit Infos aus Wikipedia)
Die Fotos entstanden im Jahr 2017 und 2018.


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