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Kabelwerk Oberspree in Berlin-Oberschöneweide
Kabelwerk Oberspree in Berlin-Oberschöneweide
Kabelwerk Oberspree in Berlin-Oberschöneweide
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Mitte-Rechts das Lagerhaus für Kupfer und Rohgummi von 1910/11 vom Kabelwerk Oberspree "KWO".
Links hinten daneben das Kraftwerk Oberspree (1897-1933), später Kabelwerk Oberspree.
Links das Fabrikgebäude für die Elastaufbereitung vom Kabelwerk Oberspree. Es steht auf einer Spreeaufschüttung.
Zwischen 1975 und 1979 wurde das Spreeknie an dieser Uferseite in Oberschöneweide um 60 Meter weit in die Spree hinein aufgeschüttet. Danach war das Spreeknie den Schubverbänden des "Kohlependels", zwischen Hafen Königs Wusterhausen und Kraftwerk Klingenberg, an dieser Stelle zu eng. Deshalb wurde von 1979 bis 1980 die gegenüberliegende Uferspitze Hasselwerder in Niederschöneweide um 40 Meter landeinwärts abgetragen und die damit verlorene Parkfläche gleich nebenan stromaufwärts durch Aufschüttung dorthin verlagert. Somit wurde das Spreeknie, am damals ehemaligen Kaisersteg, entschärft. Auf der neuen Landfläche in Oberschöneweide wurde bis 1984 das Fabrikgebäude für die Elastaufbereitung (Gummi) vom Kabelwerk Oberspree "KWO" gebaut.
Ortsteil Oberschöneweide im Bezirk Treptow-Köpenick in Berlin, 2013.
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