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Festsaal Kreuzberg in Kreuzberg
Festsaal Kreuzberg in Kreuzberg
Festsaal Kreuzberg in Kreuzberg
Der ehemalige Eingang zum Festsaal Kreuzberg mit dem Kassenhäuschen an der Skalitzer Straße in Kreuzberg.
Der Festsaal Kreuzberg war ab 2004 im rückseitigen Flachbau, der 2013 ausgebrannt ist. Seit 2017 ist der Festsaal Kreuzberg in der Arena Berlin, ehemals Betriebshof der Allgemeinen Berliner Omnibus AG (ABOAG) von 1927, von 1928 bis 1993 BVG, am Osthafen in Treptow.
Das alte Mietshaus an der Straßenfront wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört.
Das ehemalige Mietshaus mit Grundstück vom ehemaligen Festsaal Kreuzberg gehörte um 1870 Witwe/r Blisse, um 1880 Fouragehändler Hoffmann, um 1890 Eigenthümer Hoffmann, um 1900 Eigenthümer Redner mit Fuhrgeschäft Dobritz, um 1910 Eigenthümer Redner mit Anmeldebureau der vereinigten Tanzinstitute Reformation sowie Tanzlehrer-Ehepaar Portzig und Pferdehandlung Tscharnke, um 1920 Eigentümerin Redner mit Molkereibesitzer Rode sowie Pferdehändler Jätzschmann und Möbelhändler Rehrkorm, um 1930 Eigentümer Managerin Kowalski mit Pferdehandlung Kowalski und Herrengarderobe Kellner, sowie um 1940 Pferdehandlung Kowalski mit Kapellmeister Röttgen und Bäckerei Schreiter. Nach 1945 bis Ende der 1960er Jahre Obst- u. Gemüse-Großhandlung Wilhelm Schmidt. Um 1970 und Anfang der 1970er Jahre Kartonfabrik F. W. BORCHARDT (FWB, Kartonagen, Papier, Isolierpapier, Ölpapier und Bitumenpapier). Ab um 1975 bis mindestens Ende der 1970er Jahre Furniere - Hölzer Lehmann & Co. Inhaber Rainer Sehnlich.
Im Hintergrund die Fabrikhäuser Beschetznik an der Oranienstraße. Das vordere Fabrikhaus ist das dritte Hinterhaus im dritten Hinterhof. 1861 gehörte das unbebaute Grundstück dem Zimmerpolier Jercke, 1862 war der Eigentümer der Kaufmann Schnitzer, 1863-1865 der Gärtner Mosisch (Mofisch). Ab 1866 war der Eigentümer der Maurermeister Beschetznik. Ab um 1880 ist Beschetznik Badeanstaltbesitzer, mit Tischler Kowallis, Fournierhändler Meißner, Stahlhändler Schmidt und Arzt Dr. med. Schnorr. Ab um 1890 sind die Eigentümer die Beschetznik'schen Erben mit Möbelhändler Kowallis, Arzt Dr. Hoffmann, Luxuspapierfabrikant Priester, Mantelfabrikant Spengler und Tischlerei Gebrüder Wegner. Um 1900 mit Gastwirt Buckow, Bronzewarenfabrikant Busse, Pianofabrik Engelmann & Günthermann, Tischlerei Fahnkow, Schneidermeister Holz, Tischlerei Jarotzki, Wagenfabrikant Kersten, Sportartikelfabrikant Koch & Co., Möbelhandlung Kowallis, Fuhrhändler Linke, Metallwarenfabrik Pfluge & Co., Tischlerei Richt sen., Mäntelfabrik Rosenberg & Krumbeck, Schlosserei Schmidt, Goldleistenfabrik Schultze sowie Möbelfabrik Wegner. Um 1910 mit Gastwirtin Buckow, Pianofabrik Engelmann & Günthermann, Fräserei Espig, Tischlermeister Fahnkow, Fabrikant Fischer, Mechanische Werkstatt Herrmann, Damenkonfektion Holz, Tischlerei Jarotzki, Sportartikelfabrikant Koch & Co., Mechanische Werkstatt Kohls, Möbelhandlung Kowallis, Möbelbeschlagfabrik Kronfeldt & Zwarg, Schreibmaschinen Moya GmbH, Nähmaschinenfabrik Rothmann GmbH, Kunstgieser Plaette, Maschinenspeck Radloff & Heyer, Schlosserei Schmidt, Tischfabrikt Siebert sowie Fabrik Strumpf. Um 1920 mit Bauklempnerei Basch, Beleuchtungsartikel Perro Compagnie GmbH Betzin & Werner, Pianofabrik Engelmann & Günthermann, Tischlerei Fahnkow, Arzt Dr. med. Goldschmidt, Elektrotechniker Heise, Innenausbau Jarotzki, Gamaschenfabrik Koch & Co., Metallotechnische GmbH, Nähmaschinenfabrik Gebrüder Rothmann GmbH, Maschinenspeck Radloff & Hille, Gastwirt Runge, Schlossermeister Schmidt, Tischlermeister Siebert, Pianofabrik Türkischer sowie Buchdruckerei Westphal. Ab um 1930 ist der Eigentümer der Architekt Renner, mit Gamaschenfabrik Angerer, Koch & Co. AG, Taschenlampen Perro Compagnie GmbH Betzin & Werner, Elektrotechniker Heise, Standuhrenfabrik Hockenholz, Tischlermeister Jarotzki, Buchdruckerei Meißner, Arzt Dr. med. Mühe, Innenausbau Paete, Maschinenspeck Radloff & Hille, Altpapier-Großhandlung Reetz, Tischlermeister Siebert, Schokolade Tichauer, Chemisch teschnische Baustoffe Bölkel & Co. GmbH, sowie Buchdruckerei Westphal. Um 1940 mit Tischlerei Ahlgrim, Reklame Frahm, Buchdruckerei Grüner, Verlag J. Grüner, Möbeltischler Hoffmann, Regenbekleidungh Koronowski, Maschinenfabrik Mees & Dressler, Buchdruckerei Meißner, Norddeutsche Elektro Akustig Gesellschaft Kaufhold KG "NEAG", Metallwaren Neuendorf, Oraniendruck Fraundorf & Zehnpfund, Tierausstopferei Spotte, Buchdruckerei Schulze, Baubeschlagfabrik Schwarz Söhne, Tischlerei Siebert, Parfumeriefabrik Bölkel, Metallgroßhandlung Wiedemann & Co. sowie Elektrik Wilde.
Die Skalitzer Straße ist eine alte Verbindungsstraße zwischen Kottbusser Tor und Schlesischen Tor und wurde 1868 benannt nach dem Ort Skalitz (seit 1945 Ceska Skalice) in Tschechien, an dem die Schlacht bei Skalitz im Deutschen Krieg zwischen Preußen und Österreichern stattfand.
Ortsteil Kreuzberg im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg im Land Berlin, 2017.
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