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Wasserwerk Spitzmühle

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Wasserwerk Spitzmühle Wasserwerk Spitzmühle
Pumpenhaus und Filterkesselhalle vom Wasserwerk Spitzmühle.
Baubeginn: Januar 2013
Grundsteinlegung: 15. Juni 2012
Richtfest: 14. Dezember 2012
Inbetriebnahme: 23. Mai 2014
Bauherr: Wasserverband Strausberg-Erkner - WSE (Kommunaler Betrieb)
Ausführung: WKS Group (Dresden)
Baukosten: 9,2 Mio (8,5 Mio) Mischfinanzierung durch EU, Land Brandenburg und WSE.
Fördermenge 18.500 m³ / Tag
26.500 Verbraucher in Altlandsberg, Fredersdorf-Vogelsdorf, Hoppegarten, Neuenhagen, Petershagen-Eggersdorf und Strausberg.
Zum Wasserwerk Spitzmühle gehören 2 unterirdische Reinwasserbehälter/Reinwasserkammern mit je 2.500 m³ Fassungsvermögen.
Das Wasserwerk Spitzmühle löst das Wasserwerk Bötzsee ab und übernimmt dessen Brunnengalerie mit 12 Tiefbrunnen (70 bis 80 Meter tief).
1972 erste zwei Brunnen
1975 drei weitere Brunnen
1976 4 Filter mit je 2 m² + Anbindung an Strausberg und Erkner
1978 weitere 4 Filter mit je 2 m²
1988 1 weiterer Filter mit 8 m²
1996 1 weiterer Filter mit 8 m²
1996 13.000 m³ / Tag
Das Wasserwerk Bötzsee war eine Wasserfassung in offener Bauweise am Spitzmühlenweg.
Das zugehörige Wasserschutzgebiet wurde 2015 von 43 Hektar auf 1.364 Hektar erweitert, sowie der Bau einer möglichen weiteren Brunnengalerie ermittelt.
Gemeinde Altlandsberg.
Im Landkreis Märkisch-Oderland im Land Brandenburg, 2016.
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