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Neukölln-Mittenwalder Eisenbahn am Bahnhof Teltowkanal
Neukölln-Mittenwalder Eisenbahn am Bahnhof Teltowkanal
Neukölln-Mittenwalder Eisenbahn am Bahnhof Teltowkanal
Das Andreaskreuz am Tor vom ehemaligen Firmengelände der Vering & Waechter Eisenbahnbau- und Betriebsgesellschaft an der Cafeastraße am Bahnhof Teltowkanal der Neukölln-Mittenwalder Eisenbahn.
"Industriegebiet Schienenfahrzeuge haben Vorrang".
Mit dem Prellbock vom Betriebsanschlussgleis und der Transportbetonmischanlage (Krupp) am Werk Tempelhof der TRABET Transportbeton Berlin GmbH.
Die Cafeastraße hieß vor 2005 Riedelstraße und war nach dem Firmengründer der "Riedel’schen Drogen-Großhandlung" benannt, die 1814 aus der Hausmann’schen Apotheke "Zum Schwarzen Adler" in der Friedrichstraße hervorging, 1874 zur pharmazeutischen Fabrik J. D. Riedel und 1905 letztendlich zur Chemischen Fabrik J. D. Riedel AG wurde, die 1912 hier in Britz ihr neues Werk in Betrieb nahm. Seit 1969 ist auf dem Fabrikgelände der ehemaligen Chemischen Fabrik J. D. Riedel AG die Deutsche Extrakt Kaffee Berlin (DEK Berlin) ansäßig. 2005 lies die DEK alle Straßen an ihren Standorten in Deutschland in Cafeastraße umbenennen. Cafea heißt auf Portugiesisch Koffein. Die DEK gehört zur Cafea-Gruppe (KORD-Gruppe vor Umbenennung 2007).
Grenze:
Ortsteil Britz im Bezirk Neukölln im Land Berlin.
Ortsteil Tempelhof im Bezirk Tempelhof-Schöneberg im Land Berlin.
2016.
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