Cafeastraße ehemals Riedelstraße am Bahnhof Teltowkanal
Cafeastraße ehemals Riedelstraße am Bahnhof Teltowkanal
Cafeastraße ehemals Riedelstraße am Bahnhof Teltowkanal
Das Ende der Cafeastraße südlich vom Bahnhof Teltowkanal in Richtung Süden.
Die Cafeastraße hieß vor 2005 Riedelstraße und führte vor 1981 bis zur Gradestraße.
Am Ende des Wegs ist der Bahnhübergang vom Industrieanschlussgleis Gradestraße der Neukölln-Mittenwalder Eisenbahn zu sehen.
1981 wurde das Industrieanschlussgleis Gradestraße der Neukölln-Mittenwalder Eisenbahn neu verlegt und die Straße hier unterbrochen. Vorher führte die Riedelstraße östlich neben dem Industrieanschlussgleis Gradestraße bis zur Gradestraße. Das Gleis überquerte die Gradestraße und verlief auf deren Südseite (ab 1981 Nordseite).
Die Riedelstraße war nach dem Firmengründer der "Riedel’schen Drogen-Großhandlung" benannt, die 1814 aus der Hausmann’schen Apotheke "Zum Schwarzen Adler" in der Friedrichstraße hervorging, 1874 zur pharmazeutischen Fabrik J. D. Riedel mit mehreren Standorten wurde und 1905 letztendlich zur Chemischen Fabrik J. D. Riedel AG, die wiederum 1912 hier in Britz ihr neues Werk in Betrieb nahm. Seit 1969 ist auf dem Riedel-Fabrikgelände die Deutsche Extrakt Kaffee (DEK) ansäßig. 2005 lies diese alle Straßen an ihren Standorten in Deutschland in Cafeastraße umbenennen. Cafea heißt auf Portugiesisch Koffein. Die DEK gehört zur Cafea-Gruppe (KORD-Gruppe vor Umbenennung 2007).
Grenze:
Ortsteil Britz im Bezirk Neukölln im Land Berlin.
Ortsteil Tempelhof im Bezirk Tempelhof-Schöneberg im Land Berlin.
2016.
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