Friedrichsfelde-Hohenschönhauser Grenzgraben
Friedrichsfelde-Hohenschönhauser Grenzgraben
Friedrichsfelde-Hohenschönhauser Grenzgraben
Rohrleitung mit Klappe im Friedrichsfelde-Hohenschönhausener Grenzgraben.
Der Friedrichsfelde-Hohenschönhausener Grenzgraben war ein natürlicher Graben sowie Teil eines Rieselgrabens der ehemaligen Falkenberger Rieselfelder, später Abflussgraben vom Klärwerk Falkenberg.
Nördlich der Landsberger Allee ist er der Marzahn-Hohenschönhausener Grenzgraben. Zwischen Landsberger Allee und dem Weg der Druckrohrleitung Müggelsee-Lichtenberg ist er der Friedrichsfelde-Hohenschönhausener Grenzgraben. Südlich dem Weg der Druckrohrleitung Müggelsee-Lichtenberg bis nahe der Fischerstraße ist er der Friedrichsfelde-Lichtenberger Grenzgraben. Von nahe der Fischerstraße bis zum Rummelsburger See verläuft der Graben durch Rummelsburg. Der Grenzgraben war einst ein natürlicher Grenzverlauf zwischen den Gemeinden.
Der Graben durchfließt das Papenpfuhlbecken, das als Rieselfeldgräbensammelbecken fungierte, und mündet am östlichen Ende vom Bolleufer in den Rummelsburger See.
Ab dem Südbecken am Zentralfriedhof Friedrichsfelde ist der Graben verrohrt.
In den Graben leiteten zu DDR-Zeiten viele Betriebe ihre Abwässer ab. Die Rohrleitung könnte ein Abfluss vom ehemaligen Hauptwerk des VEB Elektroprojekt und Anlagenbau Berlin (EAB) in der Rhinstraße gewesen sein.
Ortsteil Lichtenberg im Bezirk Lichtenberg im Land Berlin, 2011.
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