Lauffener Straße - Wilhelminenhofstraße
Lauffener Straße - Wilhelminenhofstraße
Lauffener Straße - Wilhelminenhofstraße
Die Lauffener Straße an der Wilhelminenhofstraße.
Die Stadt Lauffen in Baden-Württemberg war Vorführort einer ersten funktionstüchtigen 25 Kilovolt-Freileitung im Jahr 1891.
Die Lauffener Straße wurde Anfangs fälschlicherweise Laufener Straße geschrieben.
Die Lauffener Straße endete bis 1945 direkt am Kaisersteg. Zwischen 1975 und 1979 wurde das Spreeknie an dieser Uferseite in Oberschöneweide um 60 Meter weit in die Spree hinein aufgeschüttet. Danach war das Spreeknie den Schubverbänden des "Kohlependels", zwischen Hafen Königs Wusterhausen und Kraftwerk Klingenberg, an dieser Stelle zu eng. Deshalb wurde von 1979 bis 1980 die gegenüberliegende Uferspitze Hasselwerder in Niederschöneweide um 40 Meter landeinwärts abgetragen und die damit verlorene Parkfläche gleich nebenan stromaufwärts durch Aufschüttung dorthin verlagert. Somit wurde das Spreeknie, am damals ehemaligen Kaisersteg, entschärft. Auf der neuen Landfläche in Oberschöneweide wurde bis 1984 das Fabrikgebäude für die Elastaufbereitung (Gummi) vom Kabelwerk Oberspree "KWO" gebaut.
Die Lauffener Straße in Oberschöneweide und die Hasselwerder Straße in Niederschöneweide, die der Kaisersteg verbindet, laufen nicht direkt aufeinander zu. Der Verlauf des alten Kaiserstegs richtete sich nach der Lauffener Straße, der Verlauf des neuen Kaiserstegs von 2007 nach der Hasselwerder Straße. Deswegen ist der Kaisersteg hinten im Foto nicht zu sehen.
Links das Transformatorenhaus vom Abspannwerk Oberspree.
Auf der gegenüberliegenden Straßenseite der Wilhelminenhofstraße lag ab 1890 das Gleis der Bullenbahn Schöneweide.
Ortsteil Oberschöneweide, Bezirk Treptow-Köpenick, Berlin, 2015.
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