Kunheims Chemische Fabrik in Niederschöneweide
Kunheims Chemische Fabrik in Niederschöneweide
Kunheims Chemische Fabrik in Niederschöneweide
Das Fabrikgelände von Kunheims Chemische Fabrik - Werk "Kanne" von 1871 von der Marggraffbrücke aus gesehen. Das Werk wurde nach dem damals dort befindlichen Kannegraben benannt. Ab 1922 Chemische Fabrik Kunheim & Co. AG. Ab 1925 Rhenania-Kunheim Vereinigte Chemische Fabriken AG. Ab 1928 Kali Chemie AG. Zu DDR-Zeiten VEB Kali-Chemie.
Die Fabrikgebäude standen nicht direkt am Britzer Verbindungskanal (ehemals Britzer Zweigkanal), sondern weiter hinten/östlich. Hier war Lagerplatz.
Mit der Ausfahrt des Betriebsanschlußgleises, das um 1980 mittels Unterführung der Köpenicker Landstraße verlegt wurde, und der Baustelle der Süd-Ost-Verbindung (SOV). Süd-Ost-Tangente.
An der Schnellerstraße/Köpenicker Landstraße in Niederschöneweide. Die Schnellerstraße hieß vor 1947 Berliner Straße.
Ortsteil Niederschöneweide, Bezirk Treptow-Köpenick, Berlin, 2016.
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