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BND in Pullach bei München

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BND in Pullach bei München BND in Pullach bei München
Ein Eichhörnchen im Stacheldraht auf der Mauer vom Bundesnachrichtendienst in Pullach bei München.
Auf dem Gelände vom BND in Pullach westlich der Heilmannstraße wurde 1936-1938 die "Reichssiedlung Rudolf Heß" (ab 1941 "Pullach-Sommerwinkel") für nationalsozialistische Kader und Funktionäre sowie Mitarbeiter der NSDAP gebaut. Im Zweiten Weltkrieg wurde auf dem Gelände östlich der Heilmannstraße das Führerausweichquartier "Siegfried" mit der weitläufigen Bunkeranlage "Hagen" gebaut. Nach dem Zweiten Weltkrieg diente das Areal kurzzeitig als Kriegsgefangenenlager und wurde anschließend bis 1947 als Hauptquartier der US-amerikanischen Zensurbehörde "Civilian Censorship Division" (CCD) genutzt. Die Amerikaner nannten das Areal "Camp Nicolaus". 1947 zog die "Organisation Gehlen" als Vorläufer des Bundesnachrichtendienstes auf das Areal. 1956 wurde der BND gegründet und das Areal offizielles Hauptquartier des BND. Nach dem Umzug des BND in die Zentrale des Bundesnachrichtendienstes in Berlin wird der BND in Pullach nur noch das Areal östlich der Heilmannstraße für die Abteilung Technische Aufklärung und das BND-Archiv nutzen.
Gemeinde Pullach im Isartal, Landkreis München, Oberbayern, Bayern, 2007.
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