Norddeutschen Kugellagerfabrik - VEB Wälzlagerfabrik Josef Orlopp
Norddeutschen Kugellagerfabrik -  VEB Wälzlagerfabrik Josef Orlopp
Norddeutschen Kugellagerfabrik -  VEB Wälzlagerfabrik Josef Orlopp
Das Fabrikgelände der Deutschen Haferfutterbrot-Fabrik GmbH mit den Fabrikgebäuden der Norddeutschen Kugellagerfabrik.
Erstbesiedelung durch die Deutsche Haferfutterbrot-Fabrik im Jahr 1914. 1920 Übergabe an die Deutsche Marmor- und Alabasterwerke GmbH. Um 1935 Bau der Norddeutschen Kugellagerfabrik. Um 1940 Erweiterung auf der westlich gelegenen Parzelle. Das straßenseitige Gebäude ist somit in zwei Bauphasen entstanden. Zu DDR-Zeiten der VEB Wälzlagerfabrik Josef Orlopp.
Das straßenseitige Fabrikgebäude wurde in zwei Bauabschnitten gebaut. Die linke Hälfte um 1935, die rechte Hälfte um 1940.
Auf der 1940 mit dem Erweiterungsbau des Fabrikgebäudes bebauten westlich gelegenen Parzelle waren in den 1920er Jahren die Firma Haack & Manteuffel Hölzer und Furniere und die Berliner Zweigniederlassung der Schlesischen Furnierwerke AG, vorm. S.B. Levi, ansässig.
Links neben dem 1935 gebauten Fabrikgebäude ist das straßenseitige Gebäude der Brucheisen-Fabrik Cohn & Borchardt aus dem Jahr 1918. In den 1950er Jahren wurde die Wälzlagerfabrik hinter den Gebäuden der Brucheisen-Fabrik Cohn & Borchardt auf die östlich gelegene Parzelle an der Siegfriedstraße erweitert. Nach 1960 wurde auch das südlich gelegene Gelände an der Siegfriedstraße und Bornitzstraße bebaut.
Rechts neben dem 1940 gebauten Verwaltungsgebäude war ab 1913 die Zufahrt zu den Rheinischen Kohlensäurewerke und daneben ab den 1920er Jahren die Reichsmonopolverwaltung für Branntwein.
An der ehemaligen Rittergutstraße in der historischen Industriestadt Rittergut Lichtenberg. Seit 1960 Josef-Orlopp-Straße.
Ortsteil Alt-Lichtenberg im Bezirk Lichtenberg in Berlin.
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