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Likörfabrik Mampe in Lichtenberg

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Likörfabrik Mampe in Lichtenberg Likörfabrik Mampe in Lichtenberg
Der Eingang zum Ring-Center II von 1997 an der Eisenbahnbrücke der Ringbahn über die Frankfurter Allee in Lichtenberg.
Ehemaliger Standort der Likörfabrik Mampe in Lichtenberg.
Rechts vorne das Ring-Center III von 2007.
Am Eingang zum Ring-Center II stand ein Mietshaus, das von 1925 bis 1928 der Likörfabrik Mampe AG (Berlin) gehörte, die dort rückwärtig ein neues Fabrikgebäude bauen lies, das bis zum Bau des Ring-Centers II erhalten blieb. Dazugehörig war ein Mietshaus mit gemeinsamen rückwärtigen Fabrikgelände an der Möllendorffstraße. Danach gehörten beide Mietshäuser mit dem gemeinsamen Fabrikgelände der Zigarrenfabrik Loeser & Wolff. Die Fabrik hatte ein Betriebsanschlußgleis vom Güterbahnhof Frankfurter Allee.
Das Mietshaus an der Straße wurde im zweiten Weltkrieg zerstört, das Fabrikgebäude blieb erhalten.
In den 1950er Jahren wurde an der Straßenfront neben der Ringbahn ein neues Gebäude gebaut und die Fläche an der Ecke Möllendorffstraße zu einer Grünanlage. In den neuen und alten Gebäuden war in den 1960er Jahren der Fuhrpark der Großhandelsgesellschaft Textilwaren Berlin Transportgemeinschaft Handel, die Kraftfahrzeugwerkstatt der Großhandelsgesellschaft Haushaltchemie Berlin, die HO Gaststätte Zum guten Tip und der FDGB Kreisvorstand Lichtenberg. Ab um 1970 Staatlicher Handel Möbel Wohnraum-Gestaltung Verkaufslager Schulmöbel und Bedarfsträgermöbel, Kreisvorstand Gewerkschaft Handel Nahrung und Genuß, Kraftfahrzeugwerkstatt der Großhandelsgesellschaft Haushaltchemie Berlin, HO Gaststätte Zum guten Tip, Klempnerei Walter Eberle und Schweißerei Helmut Kalunze im II. Hof. In den 1970er Jahren HO Goldbroiler-Gaststätte, Autowerkstatt Gerd Olbrich, Klempnerei Walter Eberle, VEB Möbelkombinat Zeulenroda-Triebes "Zeutrie" Standort und VEB Inex Außenstelle. In den 1980er Jahren VEB Möbelkombinat Zeulenroda Lager/Expedition, HO Goldbroiler-Gaststätte, Bauklempnerei Rolf Fleischer, Autowerkstatt Gerd Olbrich. Anfang der 1990er Jahre Möbelhaus Zeutrie Büromöbel, Autowerkstatt Gerd Olbrich und Bauklempnerei Rolf Fleischer.
Die Frankfurter Allee war Teil der um 1800 angelegten Frankfurter Chaussee von Berlin nach Frankfurt an der Oder. Sie wurde ab 1872 schrittweise stadtauswärts zur Frankfurter Allee ausgebaut und war von 1949 bis 1961 ein Teil der Stalinallee. Nach Stalins Tod wurde die Allee rückumbenannt und bis zum neuen Frankfurter Tor von 1957 gekürzt. Als Chaussee wurden sogenannte befestigte Kunststraßen mit Chausseegraben bezeichnet, ähnlich den heutigen Landesstraßen. Als Alleen wurden selbige mit einem befestigten Gehweg bezeichnet.
Die Ringbahn bildet vom Rummelsburger See bis zur Landsberger Allee die Grenze zwischen Friedrichshain und Lichtenberg.
Ortsteil Alt-Lichtenberg im Bezirk Lichtenberg im Land Berlin, 2017.
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