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Möllendorffstraße in Lichtenberg

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Möllendorffstraße in Lichtenberg Möllendorffstraße in Lichtenberg
Die Möllendorffstraße an der Frankfurter Allee in Lichtenberg.
Links das Ring-Center II mit Parkhaus von 1997. Dort standen Mietshäuser mit rückwärtigem Fabrikgelände. Das Mietshaus an der ehemaligen Zufahrt zum Güterbahnhof gehörte um 1900 dem Witwer Kanz. Ab um 1910 dem Abbruchunternehmer Gührs, der dort einen Standort seines Abbruchunternehmens hatte. Von 1925 bis 1928 der Likörfabrik Mampe AG (Berlin), die mit dem Mietshaus mit Fabrikgelände an der Möllendorffstraße und dem Mietshaus mit gemeinsamen rückwärtigen Fabrikgelände direkt neben der Ringbahn an der damaligen Frankfurter Chaussee einen Standort hatte sowie hinter dem Mietshaus an der Frankfurter Chaussee ein neues Fabrikgebäude bauen lies. Danach gehörten beide Mietshäuser mit dem gemeinsamen Fabrikgelände der Zigarrenfabrik Loeser & Wolff.
In den 1970er Jahren wurde das Mietshaus an der ehemaligen Güterbahnhof-Zufahrt abgerissen. Die Mietshäuser an der Ecke Frankfurter Allee wurden im Zweiten Weltkrieg zerstört und an ihrer Stelle eine Grünfläche angelegt.
Rechts standen bis 1945 ebenfalls Mietshäuser mit überwiegend Furagehandlungen. In dem erhaltenen Mietshaus war um 1900 die H. Dürr Wurstfabrik und um 1915 die Wessow & Hirschfeld Holzhandlung.
Die Möllendorffstraße hieß bis 1909 Dorfstraße und von 1976 bis 1991 Jacques-Duclos-Straße.
Ortsteil Alt-Lichtenberg im Bezirk Lichtenberg im Land Berlin, 2017.
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