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Berliner Häuteverwertung Herzbergstraße in Lichtenberg
Berliner Häuteverwertung Herzbergstraße in Lichtenberg
Berliner Häuteverwertung Herzbergstraße in Lichtenberg
Fabrikgelände der Deutschen Kunst-Sandsteinwerke, Patentkleber, AG von 1900. 1904 von der Berliner Häuteverwertung GmbH übernommen. Ab 1909 waren dort zudem die Berliner Darmverwertung GmbH und Ende der 1910er Jahre zudem die Deutsche Häute-Verwertung e. GmbH ansässig. Zu DDR-Zeiten Volkseigener Erfassungs- und Aufkauf-Betrieb für tierische Rohstoffe VEAB (tR), VEB Tierische Rohstoffe.
Links daneben ebenfalls Berliner Häuteverwertung GmbH und H. Kikow & Co. Eisengießerei von 1899, ab 1908 Herdfabrik, ab 1920 Herdfabrik Reform GmbH.
Links hinten Margarinewerke Berolina von 1909. Ab 1901 Tiefbauunternehmer P. Fiebig. 1908 und 1909 A. K?etowsky Eisengieserei. Später Van den Bergh Margarine AG, Jurgen-van den Bergh-Margarine-Verkaufs-Union, "Malex" Margarine-Lagerungs- und Expeditions-Ges. und Berolina Schmalzsiederei und Fettverwertungs-Ges. Zu DDR-Zeiten ein Betrieb vom Kombinat Öl- und Margarine Magdeburg.
Rechts an der Toreinfahrt war das Fabrikgelände der Röhrenhandlung Labischin von 1906. Später bis in die 1970er Jahre Lehmann & Feyerabend KG für Lichtmaste, Peitschenmaste, Konische Stahlrohre und Konische Abspannmaste. Zu DDR-Zeiten Betrieb mit staatlicher Beteiligung. Ab den 1970er Jahren VEB Stahlkonstruktionen.
An der Herzbergstraße in der historischen Industriestadt Rittergut Lichtenberg - Industriegebiet Herzbergstraße.
Ortsteil Alt-Lichtenberg im Bezirk Lichtenberg in Berlin, 2015.
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