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Volkseigener Erfassungs- und Aufkauf-Betrieb für tierische Rohstoffe - Herzbergstraße

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Volkseigener Erfassungs- und Aufkauf-Betrieb für tierische Rohstoffe - Herzbergstraße Volkseigener Erfassungs- und Aufkauf-Betrieb für tierische Rohstoffe - Herzbergstraße
Die Margarinewerke Berolina von 1909 und das Gebäude vom Volkseigener Erfassungs- und Aufkauf-Betrieb für tierische Rohstoffe VEAB (tR) aus den 1950er Jahren.
Das Fabrikgelände des VEAB (tR) wurde 1900 von der Eisengieserei Kikow & Co. erstbesiedelt und reichte nicht bis an die südlich gelegenen Gleise. Die Eisengieserei besiedelte ab 1903 auch die links im Foto zu sehende östlich gelegene Parzelle, bis diese 1909 vom Margarinewerk Berolina übernommen wurde. 1908 Umbenennung in Kikow & Co. Herdfabrik, sowie in eine A. K?etowsky Eisengieserei, die 1909 zur Berlin-Lichtenberger Gußwerk GmbH wird und im Folgejahr verschwindet. 1908 wird die Berliner Häuteverwertung GmbH Eigentümer des Fabrikgeländes der Herdfabrik und des Gußwerks. Ende der 1910er Jahre Umbenennung in Herdfabrik Reform GmbH und 1920 zudem Ansiedlung der Verwertung für Schlachtprodukte GmbH.
Das westlich und südlich umgebende Fabrikgelände wurde 1900 von der Deutschen Kunst-Sandsteinwerke, Patentkleber, AG erstbesiedelt und 1904 von der Berliner Häuteverwertung GmbH übernommen. Ab 1909 waren dort zudem die Berliner Darmverwertung GmbH und Ende der 1910er Jahre zudem die Deutsche Häute-Verwertung e. GmbH ansässig.
An der Herzbergstraße in der historischen Industriestadt Rittergut Lichtenberg - Industriegebiet Herzbergstraße.
Ortsteil Alt-Lichtenberg im Bezirk Lichtenberg in Berlin, 2015.
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