Großfleischerei Büttner und Ludewig - Herzbergstraße
Großfleischerei Büttner und Ludewig - Herzbergstraße
Großfleischerei Büttner und Ludewig - Herzbergstraße
Die ehemalige Großfleischerei Büttner von 1920 an der Herzbergstraße in Lichtenberg.
Hier bestanden drei Parzellen, die gemeinsam genutzt wurden. An dem Grundstück sind noch drei Einfahrten vorhanden.
Ab 1912 entsteht auf der östlichen Parzelle der Privat-Schlachthof Ludewig. 1916 und 1917 wird auf der mittleren Parzelle noch eine Gärtnerei erwähnt. 1918 wird die Großfleischerei Ludewig erstmals auf allen drei Parzellen erwähnt. 1920 die Großfleischerei Büttner und Ludewig. Der Eigentümer der besiedelten Parzellen blieb die Terraingesellschaft Lichtenberg. 1921 wurden Büttner und Ludewig getrennt erwähnt. Die Exportfleischerei Ludewig auf der östlichen Seite und die Großfleischerei Büttner Fleischausgabe des Magistrats auf der westlichen Seite. 1922 war dort zudem ein Hufbeschlag und Wagenbau Naumann & Munster ansässig. Im Jahr 1922 die Ludewig Exportfleischerei und die Firma Schlachthof und Kühlhäuser Ludewig & Büttner, sowie Naumann & Munster Hufbeschlag und Wagenbau. Ab 1923 Großschlächterei Vieh und Fleischwaren GmbH der Deutsch-Ungarische Salamifabrik AG (Grundstückseigentümer).
Zu DDR-Zeiten war hier das VE Fleischkombinat Berlin.
Rechts ist die Mauer zur Vulkanstraße.
An der Herzbergstraße in der historischen Industriestadt Rittergut Lichtenberg - Industriegebiet Herzbergstraße.
Ortsteil Alt-Lichtenberg im Bezirk Lichtenberg in Berlin, 2013.
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