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Fabrik für Feuerwerkskörper bei Malchow

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Fabrik für Feuerwerkskörper bei MalchowFabrik für Feuerwerkskörper bei Malchow
Die ehemalige Fabrik für Feuerwerkskörper an der Siedlung Margaretenhöhe bei Malchow.
Die ehemalige Fabrik für Feuerwerkskörper wurde 1912/1913 von der Berliner Kunstfeuerwerkerei G.m.b.H., vormals Feuerwerkslaboratorium Deichmann & Gallwitz von 1909, gebaut. Ab 1915 Berliner Kunstfeuerwerkerei Deichmann & Co. in Malchow bei Berlin (Feuerwerkerei Malchow bei Berlin) mit Inhaber Felix Deichmann und W. Schlott. Ab 1926 Teil der Deutschen Zündholzfabriken AG von 1899.
Zu DDR-Zeiten wurde die Fabrik genutzt als Bezirksversorgungslager des PdVP Berlin - Präsidium der Volkspolizei Berlin - die Bezirksdirektion der Volkspolizei in Berlin (BDVP Berlin) - mit der Zentralen Waffenwerkstatt Malchow (Signalmunition und Leuchtmunition) und nach der Erweiterung nördlich um einen großen Parkplatz zudem von der Fahrbereitschaft des Ministeriums für Staatsicherheit (MfS). Das Lager mit der Zentralen Waffenwerkstatt Malchow unterstand dem Ministerium für Staatssicherheit (MfS) und wurde von diesem bewirtschaftet.
1990 ging das Lager samt Liegenschaft in den Besitz der Berliner Polizei über. Nach Räumung des Lagers wurde die Fabrikanlage von der Berliner Polizei und der Feuerwehr als Ausbildungsgelände genutzt.
Die Berliner Polizei gab die Liegenschaft um 2010 ab.
Das Fabrikgelände ist landeseigene Fläche vom Land Berlin und wird verwaltet von der Berliner Immobilien Management GmbH (BIM).
Das Fabrikgelände soll renaturiert werden.
Ortsteil Wartenberg im Bezirk Lichtenberg in Berlin, 2013.
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