Lageplan Bunker Koralle Digitales Geländemodell
Lageplan Bunker Koralle Digitales Geländemodell
Lageplan Bunker Koralle Digitales Geländemodell
Lageplan der Bunkeranlage Koralle im Wald zwischen Ladeburg und Lanke.
Digitales Geländemodell (DGM), Laserscan-Befliegung 15.02.2019.
Zu sehen sind Fundamente von Gebäuden und Bauwerken sowie Erdbewegungen, die auf Luftbildern nicht zu sehen sind.
Tiefbunker mit Nachrichtenzentrale und oberirdischen Baracken. Bauzeit 1940 bis 1941. Ab den 1950er Jahren Munitionsbunker der GSSD (Sowjetarmee). Ab den 1960er Jahren bis 1992 Stütznachrichtenzentrale (STNZ) PRIBOI im Stütznachrichtennetz der GSSD, betrieben von der 132. Nachrichtenbrigade der GSSD, u. a. für die 20. Gardearmee der Sowjetarmee.
Hochbunker Typ T 750. Truppenmannschaftsbunker für 750 Personen. Luftschutzbunker. Marinebunker. Bunkerruine.
Lagezimmerbunker, Hochbunker mit Lagebesprechungsraum, Arbeitszimmer des BdU sowie Betriebsräume für das Nachrichtenpersonal. Auf dem Dach zwei Flakgeschütze. Lagebunker, Flakbunker, zu DDR-Zeiten Objekt für Häuserkampf. Bunkerruine.
Bunker Koralle, Lager Koralle, Objekt Koralle. Militärische Bunkeranlage von 1943 bis 1945, geplant und erbaut ab 1939. Der Hochbunker wurde 1944 errichtet. Zugehörig zum Führungszentrum des Oberkommandos der Kriegsmarine (OKM), Hauptfunkstelle des Befehlshabers der U-Boote (BdU) - Marineoffizier Karl Dönitz. Seekriegsleitung, Oberbefehlshaber der Kriegsmarine.
Ort Lanke, Gemeinde Wandlitz, Landkreis Barnim, Bundesland Brandenburg, 2018.
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