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Walzwerk Eisenspalterei am Finowkanal in Finow

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Walzwerk Eisenspalterei am Finowkanal in FinowWalzwerk Eisenspalterei am Finowkanal in Finow
Die erhaltene Westfassade mit Schornsteinen der Werkshallen von 1897 vom neuen Walzwerk Eisenspalterei am Finowkanal in Finow.
Die Fabrikhallen gehören zum Familiengarten Eberswalde.
1702 wurde das Hüttenwerk Eisenspalterei als Eisenspalterei und Drahtzieherei gegründet und 1992 stillgelegt.
Am Treidelweg entlang des Finowkanals. Auf einem Treidelpfad werden die Kähne mit Zugtieren durch den Kanal gezogen. Der Treidelweg entlang des 400 Jahre alten Finowkanals ist Teil des Oder-Havel Radwegs.
Die Finow wurde von 1609 bis 1620 für den von 1605 bis 1609 zwischen Havel und Finow gebauten Finowkanal zur Verbindung von Havel und Oder ausgebaut und von 1743 bis 1746 nach Verwüstung im Dreißigjährigen Krieg (1618-1648) erneuert. Der Finowkanal ist die älteste künstliche noch in Betrieb befindliche Wasserstraße in Deutschland.
Der Ort Finow wurde 1928 aus dem Dorf Heegermühle und deren Gutsbezirke Eisenspalterei und Wolfswinkel sowie aus dem Messingwerk samt Messingwerksiedlung neu gegründet. Das Dorf Heegermühle wurde 1294 erstmals erwähnt. Der Gutsbezirk Eisenspalterei bestand aus einem Walzwerk und einer Hufeisenfabrik und wurde 1698 gegründet. Der Gutsbezirk Wolfswinkel bestand aus einer 1762 gegründeten Papierfabrik. Das Messingwerk entstand ab 1618 und wurde als solches 1700 gegründet, die zugehörige Messingwerksiedlung wurde ab 1863 ausgebaut.
Ortsteil Finow im Amt Eberswalde im Landkreis Barnim im Land Brandenburg, 2016.
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