Matrosenstation Kongsnæs in Potsdam am Jungfernsee
Matrosenstation Kongsnæs in Potsdam am Jungfernsee
Matrosenstation Kongsnæs in Potsdam am Jungfernsee
Die Matrosenstation Kongsnæs (norwegisch, Landzunge) in Potsdam am Jungfernsee, ist eine ehemalige Anlegestation für die Wasserfahrzeuge des preußischen Königshauses, die für Lustfahrten auf der Havel genutzt wurden. Sie liegt im Norden Potsdams in der Berliner Vorstadt, zwischen dem Neuen Garten und der Glienicker Brücke.
Im Auftrag Wilhelms II. entstand in den Jahren 1891 bis 1895 nach Plänen des Architekten Holm Hansen Munthe ein Gebäudeensemble im norwegischen Drachenstil, mit einem Empfangspavillon, der sogenannten "Vente-Halle", Bootsschuppen und drei Wohnhäusern für das Bedienungspersonal.
Stadtteil Berliner Vorstadt von Potsdam, Land Brandenburg, 2014.
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