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Berlin erforschen und Brandenburg entdecken
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Müncheberg und Schloss Steinhöfel

Eine Radtour von Strausberg nach Müncheberg und weiter über Fürstenwalde nach Erkner.

Die Radtour führt von Strausberg über den Europarradweg E1, mit der historischen Feldsteinstraße bei Garzin, nach Waldsieversdorf. Von dort anfangs entlang der Bahnstrecke nach Müncheberg. Von Müncheberg zum Teil über den Radweg auf dem ehemaligen Bahndamm der Oderbruchbahn zum Schloss in Steinhöfel. Danach über Fürstenwalde nach Erkner.

Die Stadt Müncheberg wurde ab 1225 gegründet. 1245 erhielt der Ort durch Herzog Boleslav das Marktrecht. Beginnend mit dem Jahr 1319 wurde eine rund sieben Meter hohe Stadtmauer mit zwei Stadttoren, dem Küstriner Tor (Storchenturm) und dem Berliner Tor (Pulverturm), zum Schutz der Stadt errichtet.
Müncheberg liegt auf halbem Weg zwischen Berlin und der Oder am Rande der Märkischen Schweiz. Die Nähe zur Märkischen Schweiz und den Orten Waldsieversdorf und Buckow macht die Stadt zugleich mit mehreren Badeseen zu einem beliebten Ausflugsziel für Urlauber und Tagesausflügler. Nordwestlich von Münchehofe und Hermersdorf schließt das als Naturschutzgebiet ausgewiesene Stobbertal das Stadtgebiet ab.

Das Schloss Steinhöfel ist ein spätklassizistisches Schloss in der Gemeinde Steinhöfel. Mit seiner Parkanlage im englischen Stil zählt es zu den schönsten Adelssitzen in der Mark.
Etwa um 1730 errichtete die ortsansässige Familie von Wulffen ein Herrenhaus in Steinhöfel, den Grundbau des heutigen Schlosses.
Seine heutige Gestalt verdankt es der Familie von Massow, die es seit dem 18. Jahrhundert mehrfach erweiterte. Massow ließ in den Jahren 1790 bis 1795 die märkische Herrenhausanlage durch David Gilly und Friedrich Gilly im Stil des Frühklassizismus vollständig umbauen.
Heute wird das Ensemble als denkmalgeschütztes Hotel genutzt.

Die Oderbruchbahn war eine normalspurige Kleinbahnstrecken mit einer Gesamtlänge von 111 km. Die Inbetriebnahme erfolgte ab 1911. Das vornehmliche Interesse zur Errichtung der Bahn bestand in der Beförderung von Gütern aus dem Oderbruch nach Berlin wie Lieferungen von Gemüse und Produkten der Zucker- und Stärkefabriken sowie Brennereien und der auf der Oder angelandeten Güter.
Auf 112 Kilometern Länge wurde 2006-2008 der Oderbruchbahn-Radweg zwischen Müncheberg, Fürstenwalde und Wriezen in Anlehnung an die einstige Trasse der Oderbruchbahn gebaut. Allerdings verläuft nur ein kleinerer Teil des Weges direkt auf der alten Trasse.

(Mit Infos von Wikipedia)
Die Fotos entstanden im Jahr 2013.


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