Weiße Siedlung Neukölln
Die Weiße Siedlung an der Aronsstraße im Berliner Ortsteil Neukölln ist eine in den Jahren 1972-1974 anstelle von Kleingartenanlagen entstandene Hochhaus-Wohnsiedlung.
Entlang der Aronsstraße (bis 1973 Sackführerdamm) entstanden bereits in den 1930er Jahren sieben Wohnbauten der Gemeinnützige Siedlungs- und Wohnungsbaugesellschaft Berlin GmbH. Ein jeder dieser sieben Wohnbauten besteht aus sechs Wohnhäusern mit je vier Etagen.
Direkt durch den Berliner Ortsteil Neukölln wird seit mehreren Jahren die Weiterführung der Autobahn A 100 gebaut, die unweit der Weiße Siedlung verläuft. Die Weiße Siedlung ist durch die älteren Wohnbauten lärmgeschützt, während die Balkone der älteren Wohnbauten auf Seiten der Autobahn liegen.
In der Weiße Siedlung steht ein alter Luftschutzbunker aus dem Zweiten Weltkrieg, der zu einem Bunkerberg aufgeschüttet wurde.
Die Weiße Siedlung grenzt südlich an die Sonnenallee in derem südlichen Verlauf der Von-der-Schulenburg-Park und die High-Deck-Siedlung liegen.