Knorr-Bremse Berlin
1905 gründete der Fabrikant Georg Knorr (1859-1911) die Firma Knorr Bremse GmbH durch Umbenennung der bereits bestehenden Firma Carpenter & Schulze. Die Firmengeschichte der Fabrik für Luftdruckbremsen unter diesen beiden Firmennamen geht einher mit dem Problem Eisenbahnzüge ohne Ruckeln abbremsen zu können. Erste Luftdruckbremsen waren zwar eine Verbesserung gegenüber dem alten Bremssystem mit Bremsern auf jedem Wagen, die per Handrad die mechanische Bremse betätigten, allerdings ruckelten die Wagen bei den Luftdruckbremsen erster Generationen. Georg Knorr gelang es eine Luftdruckbremse für Eisenbahnen zu entwickeln, die erstmals ein fast ruckfreies Abbremsen ermöglichte und schaffte damit den Durchbruch der heute bekannten Firma Knorr-Bremse.

Die Firma Carpenter & Schulze wurde 1882 als "J. Fairfield Carpenter" mit Fabrikation von Luftdruckbremsen für Eisenbahn-Beriebs-Mittel vom Maschinen-Ingenieur Jesse Fairfield Carpenter gegründet. Der Maschinen-Ingenieur Jesse Fairfield Carpenter war 1881/1882 in der Köthenerstraße 3 ansässig. Das war direkt am Potsdamer Bahnhof von 1838. Ob in dem Mietshaus an dieser Adresse auch eine Werkstatt - im Keller oder Hinterhof - bestand ist nicht bekannt, aber wahrscheinlich. Das Mietshaus wurde 1911 für den Bau vom Haus Potsdam, das 1928 zum Haus Vaterland umgebaut wurde, abgerissen. 1882/1883 war der Sitz der neu gegründeten Firma "J. Fairfield Carpenter" in der Köthenerstraße 41. Das war ein Mietshaus etwas schräg gegenüber von der ersten Adresse, das im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt und abgerissen wurde. Ob in diesem Mietshaus eine Werkstatt bestand ist ebenso unbekannt, aber wahrscheinlich. 1883 bekam die Firma einen 10-Jahres-Vertrag zur Herstellung von Luftdruckbremsen von der Preußischen Staatseisenbahn. 1884 wird erstmals die Adresse der Fabrik mit Köpenickerstraße 3 angegeben, an der sie wahrscheinlich ab 1883 nach Abschluss des Vertrags ansässig war. An diesem Standort nahe Bahnhof Schlesisches Tor bestand eine Brache vom Magistrat, auf der mehrere Firmen mit Warenhandlungen - vermutlich in Buden - ansässig waren. Später entstand an dieser Adresse ein Hotel, das im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde. Von 1885 bis 1890 war Jesse Fairfield Carpenter an der Adresse Leipziger Platz 19 wohnhaft. Ab 1888 hatte die Firma ein Büro auf der gegenüberliegenden Straßenseite in der Köpenickerstraße 195.

Georg Knorr war seit 1884 Mitarbeiter der Firma "J. Fairfield Carpenter". 1890 stieg Otto Schulze in die Firma "J. Fairfield Carpenter" ein und selbige wurde zur Firma "Carpenter & Schulze" umbenannt. Vielleicht war 1892 schon absehbar, dass die Preußische Staatseisenbahn den 10-Jahres-Vertrag von 1883 nicht verlängern würde, weil sie zu den Produkten der Firma Westinghouse wechselte, obwohl Carpenter & Schulze eine neue Einkammer-Schnellbremse entwickelt hatte. 1892 verließ Jesse Fairfield Carpenter die Firma und Otto Schulze führte die Firma alleine weiter. Im selben Jahr wurde die Fabrik an die Adresse Köpenickerstraße 113 verlegt, wohl wegen dem Auftragseinbruch. An dieser Adresse mit Mietshaus bestand sehr wahrscheinlich eine Hinterhoffabrik, möglich als Etagenfabrik. Die Häuser an dieser Adresse wurden im Zweiten Weltkrieg zerstört. Otto Schulze erweiterte die Produktion um Hähne, Ventile und Bronzewaren aller Art. 1893 stieg Otto Schulze aus der Firma aus, Georg Knorr übernahm die Firma allein und war sodann Eigentümer und Direktor der selbigen. Georg Knorr führte die Firma unter dem Firmennamen "Carpenter & Schulze" weiter und erweiterte die Produktion nochmals um Gas- und Petroleummotore. Von 1896 bis 1901 firmierte die Firma lediglich als Maschinenfabrik. 1899 wurde die Fabrikation der Firma nach Britz in die Jahnstraße 49 verlegt. Das war eine Freifläche westlich am Friedhof Buschkrugallee sowie nördlich am Teltowkanal, allerdings ohne Hafen an selbigem. Dort sind im Luftbild 1928 Kleingärten rings um eine größere Fabrik aus mehreren Fabrikgebäuden zu sehen. Um 1960 entstand dort eine Wohnsiedlung in offener Bauweise. Ab 1902 firmiert die Firma "Carpenter & Schulze" an diesem Standort als Fabrik für Luftdruckbremsen und Wasserpumpen. Am Standort Britz gelang Georg Knorr die Firma durch Fertigung verschiedenster Bauteile, wie eher unrentable Straßenbahnbremsen, sowie Pumpwerke und Petroleummotoren, am Markt neu zu positionieren. Eine Auftragsgewinnung bei der Preußischen Staatsbahn durch Verbesserung des Steuerventils der Luftdruckbremsen von Westinghouse gelang Georg Knorr vorerst nicht. Erst mit der Entwicklung der einlösigen Einkammer-Schnellbremse gelang es Georg Knorr einen Auftrag mit der Preußischen Staatsbahn abzuschließen.

1904 wurde die Fabrikation der Firma "Carpenter & Schulze" an den Standort Boxhagen-Rummelsburg in eine neue Hinterhoffabrik an der Adresse Neue Bahnhofstraße 11 und 12 verlegt. Georg Knorr kaufte die Gründstücke 11-17 von "Ziegeleibesitzer Gebrüder Buggenhagen (Berlin)" und errichtete in 11 und 12 zwei Mietshäuser mit Hinterhoffabrik. 1905 folgte in 13 und 14 der Neubau vom "Stammhaus" als Etagenfabrik an der Straßenfront mit rückwärtigen Gebäuden. 1905 wurde die Firma "Carpenter & Schulze" von Georg Knorr in Knorr-Bremse G.m.b.H. umbenannt.

Zum weiteren Verständnis ist zu beachten, dass die Grenzen zwischen Boxhagen (Friedrichshain) und Rummelsburg sowie Friedrichsberg (Lichtenberg) ehemals anders verliefen. Auf Seiten von Boxhagen ist die ehemalige Grenze noch am Übergang der Neue Bahnhofstraße in die Gürtelstraße zu erkennen. Auf dieser Linie führte die Grenze bis zum Kuhgraben in der Victoriastadt (Rummelsburg). Der Kuhgraben verläuft ein paar Meter nördlich der Kaskelstraße, ehemals Kantstraße. Auf diesem Teil der Grenzline überqueren 3 Wege die Grenze, bzw. wechseln 2 davon an dieser Grenze ihre Namen. Erstens die erwähnte Neue Bahnhofstraße (Boxhagen) und Gürtelstraße (Friedrichsberg). Zweitens die Kynaststraße (Rummelsburg) und der Parallelweg (Friedrichsberg). Ohne Namenswechsel überquerte der Kietzer Weg die ehemalige Grenzlinie. Die Grenzlinie verlief ein paar Meter nördlich der beiden ehemaligen Bahndammunterführungen zwischen den beiden Fabriken von Knorr-Bremse. Die Grenzlinie führte in Richtung Ost dem Kuhgraben entlang an dem der Übergang von Schillerstraße (Rummelsburg) und Pfarrstraße (Friedrichsberg) war. Eine weitere ältere Grenze verlief vermutlich entlang der westlichen Grundstücksgrenze der Grundstücke westlich der heutigen Pfarrstraße zwischen Hauffstraße und Marktstraße. Dort verlief der gemeisame Graben von Ostwaldgraben und Kuhgraben in Richtung Rummelsburger See. Vermutlich war dies einst die natürliche Grenze zwischen Boxhagen und Rummelsburg. In den alten Berliner Adreßbüchern beginnt die Hausnummerierung der Kantstraße (Kaskelstraße) an diesem heute verrohrten Graben in Richtung Ost. Die heutige Kaskelstraße 5 war früher die Kantstraße 1.

Georg Knorr erwarb westlich vom Bahndamm der Ringbahn nur Grundstücke in Boxhagen, also nur in der Neue Bahnhofstraße, bzw. bis an die Grenze zum Übergang in die Gürtelstraße. Östlich vom Bahndamm der Ringbahn erwarb Georg Knorr Grundstücke auf Gemarkung der Stadt Lichtenberg sowie auf Gemarkung Rummelsburg.

In der Neue Bahnhofstraße in Boxhagen entstanden mit dem Eckhaus am Nordosteck Boxhagener Straße 1901 als Sperling'sches Haus vom Gastwirt H. Sperling sowie dem Mietshaus Hausnummer 8 erste Häuser auf dieser Straßenseite in diesem Straßenabschnitt. 1902 folgte das Mietshaus Hausnummer 9 und 1903 das Mietshaus Hausnummer 10. 1904 entstanden die bereits erwähnten beiden Mietshäuser in 11 und 12 mit Hinterhoffabrik und 1905 die Etagenfabrik in 13 und 14 von Georg Knorr.

Im Mietshaus 12 wohnte von 1905 bis 1911 der spätere SPD-Vorsitzende und Reichspräsident Friedrich Ebert (1871-1925).

1913 wurde die Firma Knorr-Bremse GmbH zur Knorr Bremse AG umgewandelt.

1913-1914 erwarb Georg Knorr die Mietshäuser 9 und 10, an dessen Stelle er das neue Verwaltungsgebäude errichten lies. Auch die Mietshäuser 11 und 12 mit Hinterhoffabrik wurden 1914 für den Neubau (1914-1916) der neuen Etagenfabrik abgerissen. Das alte Stammhaus auf 13 und 14 wurde im Kern in den Neubau integriert und 15 neu bebaut. Auf 16 un 17 entstand 1914-1916 der Nordtrakt, der im Zweiten Weltkrieg zerstört und 1995 neu errichtet wurde.

1917 übereignete die Stadtgemeinde Lichtenberg der Firma Knorr-Bremse AG einen Teil ihres Gasbehältergrundstücks im Wiesenweg zur Erweiterung ihres Unternehmens. 1918 folgte das Armenhausgrundstück in der Kaskelstraße Ecke Pfarrstraße. 1923 folgte der Erwerb eines weiteren Grundstück nördlich der Hirschberger Straße, das seit 1921 der Stadt Berlin gehörte. Mit dem Gasbehältergrundstück ist das Areal zwischen dem Parallelweg am Bahndamm der südlichen Verbindungskurve zwischen Ringbahn und Ostbahn sowie der heutigen Straße Am Bremsenwerk und der westlichen Grundstücksgrenze der Altbauten auf der westlichen Straßenseite der Pfarrstraße gemeint, also südlich der Lichtenberger Gasanstalt, ab 1921 Städtische Gasanstalt, im Wiesenweg Ecke (südlicher Teil vom) Kietzer Weg. Der erste erworbene Grundstücksteil umfasste das Gelände westlich neben den beiden Gasbehältern, die am heutigen Grundstück östlich der Schreiberhauer Straße zwischen Hauffstraße und Kaskelstraße standen. Zum Armenhausgrundstück gehörten das Gemeindehaus (damals Pfarrstraße 35a) und das Fachwerkgebäude samt Schuppenbauten der Desinfektionsanstalt in der Kantstraße (Kaskelstraße). Die Übergabe vom Gemeindehaus und der Desinfektionsanstalt sowie des weiteren unter anderem durch Kleingärten genutzten Areals wurde auf das Jahr 1923 festgelegt. Seit 1921 war die Stadtgemeinde Lichtenberg Teil von Groß Berlin. Die Stadt Berlin wollte die Desinfektionsanstalt selbst abreißen lassen und das Abbruchmaterial sowie die Pflasterung behalten. Das weitere Gelände der Erwerbungen von 1917, 1918 und 1923 war mit Kleingärten, einem Holz- und Lagerplatz sowie einem Spiel- und Sportplatz belegt, dessen Freimachung die Firma Knorr-Bremse übernahm.

1923 kaufte die Firma Knorr Bremse AG das Areal zwischen Hirschberger Straße und heutiger Straße Am Bremsenwerk hinzu und errichtete dort bis 1928 das Hauptwerk der Knorr Bremse AG. Ab 1954 wurde das Hauptwerk vom VEB Berliner Bremsenwerk genutzt. Seit nach 1990 wird das Hauptwerk und ein Neubau von um 1995 von der Deutschen Rentenversicherung Bund (DRV Bund) genutzt.

Die Gebäude von Knorr-Bremse in der Neue Bahnhofstraße waren in den 1990er Jahren Eigentum der Gisela & HelmutJoos GbR, die im selben Jahrzehnt in Insolvenz gegangen ist. Seit 2012 ist der Eigentümer der Gebäude die Nicolas Berggruen Holdings GmbH.

Bereits vor dem Bau der Fabrikgebäude der Firma Knorr Bremse in der Neue Bahnhofstraße bestand am Bahndamm der südlichen Verbindungskurve zwischen Ringbahn und Ostbahn - entlang dem nördlichen Teil der Kynaststraße sowie in Verlängerung am Parallelweg - eine ebenerdige Bahndammunterführung vom Kietzer Weg mit Anschluss an den nördlichen Teil der Kynaststraße. Vermutlich mit dem Bau vom Hauptwerk der Knorr Bremse AG in der Hirschberger Straße sowie dem nördlichen Teil der Kynaststraße entstand eine ebenerdige Bahndammunterführung am Bahndamm der Ringbahn für eine Straßenverbindung zwischen dem Fabrikgebäude in der Neue Bahnhofstraße und dem Hauptwerk über die bereits bestehende Bahndammunterführung vom Kietzer Weg. In etwa parallel zu diesen beiden ebenerdigen Bahndammunterführungen verlief ein unterirdischer schmaler Tunnel zwischen den beiden Fabriken der Knorr-Bremse AG. Dieser war in etwa 1,75 Meter hoch und 0,50 Meter breit. Die beiden Bahndammunterführungen wurden 2009 entfernt und der Tunnel 2019 mit Beton verfüllt. Der Zweck vom Tunnel ist unbekannt. Möglicherweise gab es in den Kellern der Fabrikgebäude auf beiden Seiten einen Zugang zu diesem. Eventuell wurden die Zugänge schon zu DDR-Zeiten entfernt.

Berliner Adreßbücher (Zentral- und Landesbibliothek Berlin)
[Die Ausgaben erschienen zum Jahreswechsel am Beginn eines Jahrgangs]

1882 Carpenter, J., Fairfield, Ingenieur, W Köthenerstraße 3, I, 8-9 [Uhr].
1883 J. Fairfield Carpenter, Civil-Ingenieur, W Köthenerstraße 41, III, 8-10 [Uhr].
1884 J. Fairfield Carpenter, Maschinen-Ingenieur, W Schöneberger Ufer 17, I, Lager: SO Köpenickerstraße 3, Inhaber J. Fairfield Carpenter., Wohnung: W Schöneberger Ufer 17, I, 8-9 [Uhr].
1886 J. Fairfield Carpenter, Maschinen-Ingenieur, Fabrikation von Luftdruckbremsen für Eisenbahn-Beriebs-Mittel, W Leipziger Platz 19, Parterre, Lager und Expedition: SO Köpenickerstraße 3, Inhaber J. Fairfield Carpenter.
1889 J. Fairfield Carpenter, Maschinen-Ingenieur, Fabrikation von Luftdruckbremsen für Eisenbahn-Beriebs-Mittel, W Leipziger Platz 19, Parterre, Büro und Werkstatt: SO Köpenickerstraße 195, Inhaber J. Fairfield Carpenter, 9-10 [Uhr].
- Carpenter, J. Fairfield, Ingenieur, W Leipziger Platz 19, Parterre, siehe J. Fairfield Carpenter und Gas-Anstalt Neu Weißensee.
1890 J. Fairfield Carpenter, Maschinen-Ingenieur, Fabrikation von Luftdruckbremsen für Eisenbahn-Beriebs-Mittel, W Leipziger Platz 19, Parterre, Büro und Werkstatt: SO Köpenickerstraße 3, Inhaber J. Fairfield Carpenter, 9-10 [Uhr].
- Carpenter, J. Fairfield, Ingenieur, W Leipziger Platz 19, Parterre, 9-10 [Uhr], siehe J. Fairfield Carpenter.
1891 Carpenter & Schulze, Fabrikation von Luftdruckbremsen für Eisenbahn-Beriebs-Mittel, Fabrikation: SO Köpenickerstraße 3, Büro: Nr. 195, Inhaber J. Fairfield Carpenter (außerhalb) und Otto Schulze.
- Schulze, Otto, Regierungs-Baumeister, SO Köpenickerstraße 195, I, 9-11 [Uhr], siehe Carpenter & Schulze.
1893 Carpenter & Schulze, Fabrikation von Luftdruckbremsen für Eisenbahn-Beriebs-Mittel, Hähne, Ventile, Bronzewaren aller Art, SO Köpenickerstraße 113, Inhaber Otto Schulze, Regierungs-Baumeister.
1894 Carpenter & Schulze, Fabrikation von Luftdruckbremsen für Eisenbahn-Beriebs-Mittel, Hähne, Ventile, Bronzewaren aller Art, SO Köpenickerstraße 113, Inhaber Georg Knorr, Ingenieur.
1895 Carpenter & Schulze, Fabrikation von Luftdruckbremsen für Eisenbahn-Beriebs-Mittel, Gas- und Petroleummotore, desgleichen Lokomotiven, Hähne, Ventile, Bronzewaren aller Art, SO Köpenickerstraße 113, Inhaber Georg Knorr, Ingenieur.
1897 Carpenter & Schulze, Maschinenfabrik, SO Köpenickerstraße 113, (Telefon VII. 1192), 11-12 [Uhr], Inhaber Georg Knorr, Ingenieur.
1900 Carpenter & Schulze, Maschinenfabrik, Britz, Jahnstraße 49, (Telefon), Inhaber Georg Knorr, Ingenieur.
1903 Carpenter & Schulze, Fabrik für Luftdruckbremsen und Wasserpumpen, Britz, Jahnstraße 49, (Telefon Rixdorf 296), Inhaber Georg Knorr, Ingenieur.
1904 Carpenter & Schulze, Fabrik für Luftdruckbremsen, Britz, Jahnstraße 49, (Telefon Rixdorf 296), Inhaber Georg Knorr, Ingenieur.
1905 Carpenter & Schulze, begründet 1882, Fabrik für Luftdruckbremsen, Boxhagen-Rummelsburg, Neue Bahnhofstraße 11 12, (Telefon), Inhaber Georg Knorr, Ingenieur.
1906 Knorr-Bremse G.m.b.H., begründet 1882, Fabrik für Luftdruckbremsen, Boxhagen-Rummelsburg, Neue Bahnhofstraße 11 12, (Telefon Rummelsburg 129), Direktor Georg Knorr, Ingenieur.
Tunnel Knorr-Bremse Berlin Lageplan
Stammhaus Knorr Bremse GmbH Berlin 1909
Neue Bahnhofstraße Friedrichshain
Neue Bahnhofstraße Friedrichshain Knorr-Bremse Berlin
Neue Bahnhofstraße Friedrichshain Knorr-Bremse Berlin
Mietshaus Neue Bahnhofstraße Friedrichshain
Knorr Bremse Berlin Friedrichshain
Knorr Bremse Berlin Friedrichshain
Knorr Bremse Berlin Friedrichshain
Knorr Bremse Berlin Friedrichshain
Alfred Grenander Knorr Bremse Berlin Friedrichshain
Gedenktafel Zwangsarbeit Knorr Bremse Berlin Friedrichshain
Gedenktafel Zwangsarbeit Knorr Bremse Berlin Friedrichshain
Knorr Bremse Berlin Friedrichshain
Knorr Bremse Berlin Friedrichshain
Knorr Bremse Berlin Friedrichshain
Knorr Bremse Berlin Friedrichshain
Knorr Bremse Berlin Friedrichshain
Knorr Bremse Berlin Friedrichshain
Knorr Bremse Berlin Friedrichshain
Knorr Bremse Berlin Friedrichshain
Friedrich Ebert Knorr Bremse Berlin Friedrichshain
Knorr Bremse Berlin Friedrichshain
Knorr Bremse Berlin Friedrichshain
Knorr Bremse Berlin Friedrichshain
Knorr Bremse Berlin Friedrichshain
Knorr Bremse Berlin Friedrichshain
Knorr Bremse Berlin Friedrichshain
Knorr Bremse Berlin Friedrichshain
Knorr Bremse Berlin Friedrichshain
Knorr Bremse Berlin Friedrichshain
Knorr Bremse Berlin Friedrichshain
Altbau Friedrichshain Gürtelstraße
Baulücke Friedrichshain Gürtelstraße
Hinterhof-Etagenfabrik Gürtelstraße Friedrichshain
Hinterhof-Etagenfabrik Gürtelstraße Friedrichshain
Etagenfabrik Gürtelstraße Friedrichshain
Graben Gürtelstraße Wiesenweg Friedrichshain
Oswaldgraben Wiesenweg Bahndamm Ringbahn
Altbau Garten Gürtelstraße Friedrichshain
Tunnel Knorr Bremse Berlin Friedrichshain
Tunnel Knorr Bremse Berlin Friedrichshain
Tunnel Knorr Bremse Berlin Friedrichshain
Tunnel Knorr Bremse Berlin Friedrichshain
Tunnel Knorr Bremse Berlin Friedrichshain
Tunnel Knorr Bremse Berlin Friedrichshain
Tunnel Knorr Bremse Berlin Friedrichshain
Tunnel Knorr Bremse Berlin Friedrichshain
Tunnel Knorr Bremse Berlin Friedrichshain
Tunnel Knorr Bremse Berlin Friedrichshain
Knorr Bremse Berlin Friedrichshain
Graben Gürtelstraße Wiesenweg Friedrichshain
Ringbahn Bahndamm Wiesenweg
Ringbahn Bahndamm Wiesenweg
Ringbahn Bahndamm Wiesenweg
VEB Gasversorgung Berlin Wiesenweg
VEB Gasversorgung Berlin Wiesenweg
Ringbahn Bahndamm Loch
Ringbahn Bahndamm Wiesenweg
Ringbahn Bahndamm Altbauten Gürtelstraße
VEB Gasversorgung Berlin Wiesenweg
VEB Gasversorgung Berlin Wiesenweg
VEB Gasversorgung Berlin Wiesenweg
VEB Gasversorgung Berlin Wiesenweg
Kietzer Weg Lichtenberg
Wiesenweg Eisenbahnbrücke Ringbahn
Graben Gürtelstraße Wiesenweg Friedrichshain
Knorr Bremse Berlin Hauptwerk
Knorr Bremse Berlin Turm
Knorr Bremse Berlin Hauptwerk
Kynaststraße Nord Rummelsburg
Kynaststraße Nord Rummelsburg
Kynaststraße Nord Rummelsburg
Bahndammunterführung Knorr Bremse Rummelsburg
Tunnel Knorr Bremse Berlin Rummelsburg
Tunnel Knorr Bremse Berlin Rummelsburg
Tunnel Knorr Bremse Berlin Rummelsburg
Knorr Bremse Berlin Rummelsburg
Parallelweg Knorr Bremse Berlin Rummelsburg
Parallelweg Knorr Bremse Berlin Rummelsburg
Parallelweg Knorr Bremse Berlin Rummelsburg
Parallelweg Knorr Bremse Berlin Rummelsburg
Knorr Bremse Hauptwerk Bahnanschluss

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