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Friedrichshain Gürtelstraße Baulücke

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Friedrichshain Gürtelstraße BaulückeFriedrichshain Gürtelstraße Baulücke
Eine Baulücke anstelle eines im Zweiten Weltkrieg zerstörten Mietshauses in der Gürtelstraße in Friedrichshain.
Auf der Brache stand zum Teil die ehemalige große Flachbau-Halle von um 1971 vom VEB Bauschlosserei Friedrichshain, später VEB Schaltschränke Friedrichshain.
Im Hintergrund der Bahndamm der Ringbahn von 1871.
Rechts das Gebäude vom Steinbeis Zentrum aus den 1990er Jahren anstelle einer alten Brache.
Links-mittig Neubauten aus den 1990er Jahren anstelle von im zweiten Weltkrieg zerstörten Mietshäusern sowie zum Teil anstelle der ehemaligen großen Flachbau-Halle von um 1971 vom VEB Bauschlosserei, später VEB Schaltschränke.
Auf der Brache:
1900: Eigentümer Möbelhändler C. Springer.
1910: Eigentümer Neue Berliner Immobilien GmbH, Verwalter Lokomotivführer A. Hörning, mit Gastwirt A. Vordach.
1921: Eigentümer Kaufmann D. Bergmann, Verwalter Lokomotivführer R. Streich.
1936: Eigentümer B. Wisnia, mit Handelsmann P. König, Apotheke W. Wallmann.
1943: Eigentümer "Haupttreuhandstelle Ost", Verwalter F. Kossmane, mit Maurerpolier E. Gericke, Blumen P. König, Oder-Apotheke E. Kroschel.
1944/1945 zerstört. Ab um 1971 ein Teil von:
1974/1975: VEB Bauschlosserei (Schaltkästen und -schränke).
1978/1979: VEB Schaltschränke Gestellbau und Maschinenverkleidung.
1991/1992: Metallbau Friedrichshain.
Die Gürtelstraße gehörte einst zum Ortsteil Friedrichsberg, sowie der Standort vom Haus später zu Lichtenberg. Die Grenze zwischen Lichtenberg und Friedrichshain verlief einst entlang dem Gehweg.
Ortsteil Friedrichshain, Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg, Berlin, 2018.
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