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Lager Kaulsdorfer Straße 90
Lager Kaulsdorfer Straße 90
Lager Kaulsdorfer Straße 90
Die vier Gedenkstelen für das Lager Kaulsdorfer Straße 90 an der Bismarcksfelder Brücke über die Wuhle in der Kolonie Kaulsdorf-Süd.
Das Grundstück vom ehemaligen Lager der Deutschen Reichsbahn liegt zwischen der Bismarcksfelder Brücke und Buchenhainer Brücke an der um 1950 begradigten Wuhle, war vorher 180 Meter breit und ist seit der Begradigung nur noch 80 Meter breit sowie weiterhin 500 Meter lang, und gehörte dem jüdischen Unternehmer Felix Walter.
1938 wurde das Grundstück unter Verwaltung der Nationalsozialisten gestellt.
1939 baute die Deutsche Reichsbahn ein Unterkunftslager auf das Gelände für Bahnarbeiter am nahegelegenen Reichsbahnaußenring, Güteraußenring (GAR), im Biesenhorster Sand. Das Lager wurde als solches nie genutzt, da die Bahn das Lager nach Fertigstellung abgeben musste.
1940 übernahm das Lager das SS-Amt Volksdeutsche Mittelstelle für die Aktion Heim ins Reich und quartierte Russlanddeutsche ins Lager unter.
Im Herbst 1940 wurde das Lager an den Generalbauinspektor für die Reichshauptstadt Albert Speer vermietet und unter dessen Leitung zu einem Kriegsgefangenenlager für Franzosen ausgebaut, die Zwangsarbeit leisten mussten.
1942 wurde das Grundstück zwangsenteignet.
Ab 1942 nutzte das Lager die Reichsbahndirektion Berlin als Zwangsarbeiterlager für russische und ukrainische Zwangsarbeiter, die im Reichsbahnausbesserungswerk Warschauer Straße arbeiten mussten.
Das Lager Kaulsdorfer Straße 90 war das größte von 30 bekannten Zwangsarbeiterlagern in der Kolonie Kaulsdorf-Süd.
Auf dem Lagergelände wurde ein unterirdischer Luftschutzbunker gebaut, der erhalten geblieben ist.
1945 wurde das Lager fast vollständig zerstört.
Nach 1945 wurden die verbliebenen Baracken als notdürftige Wohn- und Gewerberäume genutzt.
Zu DDR-Zeiten wurden einige zerstörte Baracken wieder hergestellt.
Im südlichen Teil war zu DDR-Zeiten die Bautischlerei Ernst Wilke und die Firma Automaterial Kurt Osche, später Gummiwarenfabrik Kurt Osche, später VEB Gummiformartikel.
Im nördlichen Teil war zu DDR-Zeiten der VEB Technische Betriebe (Zentrallager), später VEB Rohrleitungsbau Michael Niederkirchner (Abteilung Mechanik), später VEB Technische Gebäudeausrüstung Michael Niederkirchner Berlin (Werkzeuge und Geräte Hauptmechanik), später VEB Technische Gebäudeausrüstung Michael Niederkirchner Berlin (Fuhrpark).
2012 wurden auf dem Gelände einige der alten Baracken abgerissen.
Seit 2013 wird das Gelände, außer der Denkmal-Baracke, mit Eigenheimen neu besiedelt.
Das Gelände gehörte bis zur Gebietsreform 1938 zur Siedlung Köpenick-Nord im Berliner Ortsteil Köpenick.
Ortsteil Kaulsdorf im Bezirk Marzahn-Hellersdorf im Land Berlin, 2017.
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