Kaulsdorf an der Bundesstraße
Kaulsdorf an der Bundesstraße
Kaulsdorf an der Bundesstraße
Gebäude aus DDR-Zeiten an der Bundesstraße Alt-Kaulsdorf in Kaulsdorf.
Links an der Straße der Rest vom Flachbau aus den 1970er Jahren, der für den Neubau links daneben zum Teil abgerissen wurde.
Das Grundstück am Flachbau war Ackerland und gehörte zum links daneben liegenden Bauernhof, der seit mindestens 1922 bis 1934 der Familie Hamann gehörte und danach bis mindestens 1945 der Familie Keibel.
Das zweigeschossige Gebäude mit dem Windfang wurde in den 1980er Jahren gebaut. Vorher war dort auf der linken Hälfte des Gebäudes ein Anwesen mit Wohnhaus und rückwärtigem Gebäude sowie ein rückwärtiges Gebäude auf dem Nachbargrundstück rechts daneben.
Das Grundstück der linken Hälfte des Gebäudes gehörte von mindestens 1922 bis 1925 dem Handelsmann G. Pretsch.
Von 1925 bis 1932 war der Eigentümer der Fabrikant Lembke.
Von 1932 bis 1939 war der Eigentümer der Maschinist Tischler.
Von 1936 bis 1945 war auf dem Grundstück ein B.D.M. Heim (Bund Deutscher Mädchen).
Von 1939 bis mindestens 1945 gehörte das Grundstück dem Isolierer Klawunn.
Das Grundstück der rechten Hälfte des Gebäudes und der Freifläche rechts daneben an der Ecke Adolfstraße gehörte von mindestens 1922 bis mindestens 1943 dem Schneidermeister J. Szlivos und der Schneidermeisterin Susanne Szlivos aus Berlin).
Die Straße Alt-Kaulsdorf ist Teil der alten Verbindungsstraße zwischen Berlin und Frankfurt an der Oder.
Ortsteil Kaulsdorf im Bezirk Marzahn-Hellersdorf im Land Berlin, 2017.
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