Kaulsdorf an der Bundesstraße
Kaulsdorf an der Bundesstraße
Kaulsdorf an der Bundesstraße
Die Bundesstraße Alt-Kaulsdorf vom Sonnenhügel in Kaulsdorf in Richtung Berlin, bzw. Wuhletal.
Die Bundesstraße wurde 1984 hier 4-spurig ausgebaut.
Links vorne das ehemalige Gelände der Elfenbeinbleiche Theodor Franke von 1910.
Ab 1926 Elfenbeinfabrik Theodor Franke GmbH.
Die Elfenbeinfabrik wurde nach 1945 aufgegeben.
In den 1950er Jahren nutzte das Gelände die Firma Gummilösungen und Klebemittel Erich Zimmermann.
In den 1980er Jahren bis mindestens 1990 nutzte das Gelände die Firma Baugeschäft Heinz Tiepoldt.
Seit 2013 Fliesenparadies Niederlassung Berlin-Kaulsdorf.
Das Gebäude rechts mit dem Windfang wurde in den 1980er Jahren gebaut. Vorher war dort auf der linken Hälfte des Gebäudes ein Anwesen mit Wohnhaus und rückwärtigem Gebäude sowie ein rückwärtiges Gebäude auf dem Nachbargrundstück rechts daneben.
Das Grundstück gehörte von mindestens 1922 bis 1925 dem Handelsmann G. Pretsch.
Von 1925 bis 1932 war der Eigentümer der Fabrikant Lembke.
Von 1932 bis 1939 war der Eigentümer der Maschinist Tischler.
Von 1936 bis 1945 war auf dem Grundstück ein B.D.M. Heim (Bund Deutscher Mädchen).
Von 1939 bis mindestens 1945 gehörte das Grundstück dem Isolierer Klawunn.
Hinten mittig die Gebäude der ehemaligen Märkischen Wachsschmelze.
Die Straße Alt-Kaulsdorf ist Teil der alten Verbindungsstraße zwischen Berlin und Frankfurt an der Oder.
Ortsteil Kaulsdorf im Bezirk Marzahn-Hellersdorf im Land Berlin, 2017.
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