Industriebahn Tegel-Friedrichsfelde in Alt-Hohenschönhausen
Industriebahn Tegel-Friedrichsfelde in Alt-Hohenschönhausen
Industriebahn Tegel-Friedrichsfelde in Alt-Hohenschönhausen
Der südliche östliche Ast der Neustrelitzer Straße in Alt-Hohenschönhausen am ehemaligen Verlauf vom Industrieanschlußgleis Hohenschönhausen der Industriebahn Tegel-Friedrichsfelde.
Rechts war die Hütten- und Rohprodukten Gebrüber Moses, die Metallochemische Fabrik AG, die Industrieglas AG Zweigniederlassung und zu DDR-Zeiten das VEB IGA Azetylenwerk Berlin-Hohenschönhausen. Der Plattenbau wurde um 1980 gebaut.
Links war der Stätteplatz von Zomak, später Stätteplatz von Deutsche Unionbank AG mit Kohlen Thomas und Schmokhandlung Lindstädt sowie zu DDR-Zeiten Elisabeth Sauer Kohlenhandel Hohenschönhausen. Ab um 1980 Kindergarten mit Kindergrippe.
Der Wohnblock hinten an der Goeckestraße wurde in den 1930er Jahren gebaut.
Das Industrieanschlußgleis Hohenschönhausen verlief von der Bahnhofstraße bis über die Quitzowstraße, seit 1983 Simon-Bolivar-Straße, und hatte mehrere Betriebsgleisanschlüsse. Das Gleis wurde nach 1945 stillgelegt, da es durch das Stasi-Sperrgebiet Hohenschönhausen führte.
An der ehemaligen Bahntrasse der Industriebahn Tegel-Friedrichsfelde von 1908.
Ortsteil Alt-Hohenschönhausen im Bezirk Lichtenberg im Land Berlin, 2017.
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