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Alte Fabriken in der Neumagener Straße in Weißensee

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Alte Fabriken in der Neumagener Straße in Weißensee Alte Fabriken in der Neumagener Straße in Weißensee
Die ehemalige Riebestraße (bis 1945), heute Teil der Neumagener Straße, in Weißensee.
Links Produktionshalle von 1920 der Kugellager- und Werkzeugfabrik Riebe von 1909 (später Raspe & Riebe GmbH) in Weißensee.
Ab 1920 von der Firma Deutsche Niles Werke genutzt.
Zu DDR-Zeiten VEB Deutsche Niles Werke, ab 1969 Teil des VEB Werkzeugmaschinenkombinat "7. Oktober" Berlin.
Links hinten Fabrikgebäude von 1912/13 der Kugellager- und Werkzeugfabrik Riebe von 1909 (später Raspe & Riebe GmbH) in Weißensee.
Zu DDR-Zeiten ab 1948 Phonetika Radio GmbH, ab 1950 VEB Phonetika Radio und ab 1951 VEB Stern-Radio Berlin.
Rechts ehemals Straßenbaugesellschaft Dröge.
Rechts hinten ehemals Apparate-Werk Carl Otto Raspe von 1940.
Vormals Kleingartenkolonie Alt-Weißensee.
1945 Rathaus Weißensee.
Von 1946 bis 1953 Deutsche Niederlassung der Hauptverwaltung des sowjetischen Vermögens im Ausland.
Von 1953 bis 1990/92 Hauptabteilung Personenschutz des Ministeriums für Staatssicherheit.
Von 1992 bis 2000 Rathaus Weißensee.
Seit 2005 (dieser Teil) ECC Kunsthalle, Künstler- und Atelierhaus Kreativstadt Weißensee.
Dieser Teil der Neumagener Straße hieß bis 1940 Riebestraße. Im selben Jahr wurde die Straße in das Fabrikgelände integriert und irgendwann zu einer Verlängerung der Neumagener Straße.
Ortsteil Weißensee im Bezirk Pankow im Land Berlin, 2017.
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