Max- und Herta-Naujocks-Weg am Hechtgraben
Max- und Herta-Naujocks-Weg am Hechtgraben
Max- und Herta-Naujocks-Weg am Hechtgraben
Der Hechtgraben und der südwestliche Max- und Herta-Naujocks-Weg nördlich der Zingster Straße am Malchower See.
Links neben dem Weg verläuft der Hechtgraben. Der Hechtgraben hat seine Quelle im Wartenberger Luch sowie Falkenberger Luch und mündet in den Malchower See.
Der südwestliche Max- und Herta-Naujocks-Weg liegt südlich vom Malchower See.
Der südwestliche Max- und Herta-Naujocks-Weg war Teil des alten Weges entlang den Fischteichen, die von 1889 bis in die 1960er Jahre östlich und südlich um den Malchower See lagen.
Der Max- und Herta-Naujocks-Weg verbindet die Astridstraße in der Siedlung Margaretenhöhe im Ortsteil Wartenberg mit der Zingster Straße an der Niles-Siedlung im Ortsteil Neu-Hohenschönhausen und der Dorfstraße (Bundesstraße 2) in Malchow.
Der Max- und Herta-Naujocks-Weg wurde 2016 benannt nach Herta und Max Naujocks, die 1943-1944 die jüdische Familie Weiß in ihrer Laube in Malchow versteckten.
Ortsteil Malchow im Bezirk Lichtenberg im Land Berlin, 2016.
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