Frankfurter Allee Ost
Frankfurter Allee Ost
Frankfurter Allee Ost
Die Häuser nördlich der östlichen Frankfurter Allee zwischen Skandinavische Brücke an der Skandinavischen Straße und Rosenfelder Straße.
Links war um 1910 ein Kohlenplatz und ab 1916 ein Marktplatz sowie ab um 1970 bis heute ein Parkplatz.
Das Gebiet östlich der Preußischen Ostbahn, bzw. Lichtenberger Brücke, gehörte einst zur Gemeinde Lichtenberg. Die Gemeindegrenze zwischen Lichtenberg und Friedrichsfelde verlief an einem heute verrohrten Graben entlang der Rosenfelder Straße und Marie-Curie-Allee (bis 1951 Capriviallee). Bis heute stößt die Lichtenberger Frankfurter Allee an der Rosenfelder Straße an die Straße Alt-Friedrichsfelde. Seit 2002 gehört das Gebiet zum Ortsteil Rummelsburg.
Die Frankfurter Allee war Teil der um 1800 angelegten Frankfurter Chaussee von Berlin nach Frankfurt an der Oder. Sie wurde ab 1872 schrittweise stadtauswärts zur Frankfurter Allee ausgebaut und war von 1949 bis 1961 ein Teil der Stalinallee. Nach Stalins Tod wurde die Allee rückumbenannt und bis zum neuen Frankfurter Tor von 1957 gekürzt. Als Chaussee wurden sogenannte befestigte Kunststraßen mit Chausseegraben bezeichnet, ähnlich den heutigen Landesstraßen. Als Alleen wurden selbige mit einem befestigten Gehweg mit Brücken über die Gräben bezeichnet.
Ortsteil Rummelsburg im Bezirk Lichtenberg in Berlin, 2017.
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